Rocco Reitz hob entschuldigend die Arme – wie man es als Profi eben macht, wenn man gegen den Ex-Verein ein Tor erzielt. Dass der ehemalige Borusse jedoch zugleich lächeln musste und dann doch noch jubelnd für die Kameras die Zunge kurz herausstreckte, war aus seiner Sicht verständlich: Schließlich hatte sein 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach das Spiel endgültig zugunsten seines neuen Vereins RB Leipzig entschieden.