Sieg gegen Bielefeld

Nürnberg stellt eigenen Startrekord ein – Zoma bleibt

30.08.2026 – 07:05 UhrLesedauer: 2 Min.

Mohamed Ali Zoma: Der Italiener wird auch weiterhin für den FCN auf Torejagd gehen.Vergrößern des Bildes

Mohamed Ali Zoma: Der Italiener wird auch weiterhin für den FCN auf Torejagd gehen. (Quelle: Imago/kolbert-press)

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Der 1. FC Nürnberg feiert gegen Arminia Bielefeld den dritten Sieg im dritten Saisonspiel. Rund um die Partie verkündet Sportvorstand Joti Chatzialexiou zudem gute Neuigkeiten.

Mit dem 4:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld hat der 1. FC Nürnberg seinen vereinseigenen Startrekord in der 2. Bundesliga eingestellt. Damit steht der Club weiter an der Tabellenspitze. Eine Garantie zum Aufstieg ist der Rekord nicht. Drei Siegen aus drei Spielen waren dem FCN auch in der Saison 1999/2000 gelungen, die Rückkehr ins Oberhaus schaffte er damals jedoch nicht.

Bauen können die Nürnberger im Aufstiegsrennen – zumindest in der Hinrunde – weiter auf Mohamed Ali Zoma. Sportvorstand Joti Chatzialexiou erklärte den umworbenen Stürmer, der offenbar auch in den Fokus der italienischen Nationalmannschaft gerückt ist, für unverkäuflich. „Heute ist unser Deadline Day“, sagte er am Samstagabend – und bestätigte den Verbleib des Angreifers.

Zoma erzielt bereits sein viertes Saisontor

Zoma war es auch, der den Club bereits in der elften Minute mit 1:0 in Führung brachte. Der 22-Jährige zog er nach einem Pass von Finn Becker einen Sprint an, ließ seinen Gegenspieler aussteigen und traf ins Eck – es war bereits sein viertes Saisontor. Becker bereitete kurz darauf auch das 2:0 vor, das Tim Janisch (22. Minute) per Volleyschuss erzielte.

Den dritten Treffer vor der Pause markierte Adam Markhiev (38.) mit einem abgefälschten Schuss aus rund 25 Metern. Der Mittelfeldspieler legte nach dem Seitenwechsel per Kopfball vom Strafraumrand nach (67.). Den Ehrentreffer für Bielefeld erzielte der eingewechselte Marius Wörl rund eine Viertelstunde vor dem Ende mit einem Heber aus mehr als 40 Metern.