Tucker Carlson blickt auf den republikanischen Präsidentschaftskandidaten und früheren US-Präsidenten Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Georgia, USA, am 23. Oktober 2024: Jetzt stellt er sich gegen ihn.Vergrößern des BildesTucker Carlson blickt auf Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung (Archivbild): Jetzt ist der Podcaster ein harscher Kritiker des Präsidenten. (Quelle: Carlos Barria)

„Jeder Regierungschef eines jeden Landes, der vorschlägt, nukleare Waffen als Erster einzusetzen, hat seinen Führungsanspruch verwirkt“, sagte der Podcaster. Carlson erklärte, es habe im Pentagon Diskussionen über einen Atomwaffeneinsatz gegeben und warf Trump vor, dem Iran mit einem Nuklearschlag gedroht zu haben.

Trump hatte zwar im April gedroht, die gesamte Zivilisation im Iran werde sterben, öffentlich hat er bislang jedoch nicht geäußert, Atomwaffen einsetzen zu wollen. Stattdessen hatte er deren Einsatz zuletzt ausdrücklich ausgeschlossen.

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Geheimdienst: Netanjahus Sohn wegen Bedrohung aus USA zurück

Israels Inlandsgeheimdienst hat bestätigt, dass ein Sohn des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahus wegen einer akuten Bedrohung aus den USA zurückkehren musste. „Tatsächlich bestand eine erhebliche Gefahr für Jair Netanjahu“, hieß es in einer Mitteilung von Schin Bet. „Aufgrund dieser Bedrohung und nach einer Lageeinschätzung wurde entschieden, ihn gemeinsam mit seinem Sicherheitsteam dringend nach Israel zurückzubringen.“

Jair Netanjahu (Archivbild): Der Sohn des israelischen Premierministers wird offenbar akut bedroht.Vergrößern des BildesJair Netanjahu (Archivbild): Der Sohn des israelischen Premierministers wird offenbar akut bedroht. (Quelle: Orit Ben-Ezzer/dpa)

Der Geheimdienst äußerte sich allerdings nicht zu angeblichen Mordplänen des Iran gegen einen seiner Söhne, von denen Benjamin Netanjahu zuletzt gesprochen hatte.

Der US-Sender Newsmax hatte berichtet, der 35-jährige Jair Netanjahu sei Ende vergangenen Jahres Ziel eines iranischen Attentatsplans gewesen. Der israelische Geheimdienst habe im vergangenen Dezember davon erfahren und habe die US-Behörden informiert, berichtete der Sender unter Berufung auf eine Person aus dem Umfeld der US-Strafverfolgung. Demnach hätten sich bereits iranische Agenten „vor Ort“ in Miami befunden und den Wohnsitz von Jair sowie seine Bewegungen überwacht.

USA sichern sich Ölvorkommen in Venezuela

Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump neue riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Mit der Vereinbarung bringen die USA mehr als 65 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölvorkommen unter ihre Kontrolle, wie Trump auf der Plattform Truth Social mitteilte. Das sind etwa ein Fünftel der Ölvorkommen Venezuelas. Damit verdoppelt sich laut Trump die Ölreserve der USA. Er gehe davon aus, dass durch das Abkommen auch die Benzinpreise in den USA fallen.

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