Nach der Bluttat an einer Schule in Brandenburg, bei der eine 18-Jährige und ein 30-jähriger Erzieher getötet wurden, fordern Frauenrechtsverbände mehr Schutz von Frauen vor Gewalt. „Eine Schule als Tatort erschüttert uns“, heißt es in einem Statement des Netzwerkes der brandenburgischen Frauenhäuser und der Kontaktstelle zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. „Aber der Ort, an dem eine Frau getötet wird, darf nicht darüber hinwegtäuschen, warum Frauen besonders gefährdet sind und von wem diese Gefahr häufig ausgeht.“