Der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher hat sich bei der von TV-Moderator Stefan Raab ins Leben gerufenen „Jetski Star WM“ verletzt. Am Tag danach gab er ein Gesundheitsupdate.
Ralf Schumacher hat sich bei der „Jetski Star WM“ die Schulter ausgerenkt. „Leider ist auch ein Stück Knochen mit abgebrochen“, meldete sich der TV-Experte nach seinem Unfall: „Deshalb eine kleine OP, aber das geht schnell vorbei. Dann sollte ich in Monza wieder vor Ort dabei sein. Ich muss mein Mikro nur mit links halten.“
Der 51-Jährige arbeitet für „Sky“ als Experte in der Formel 1. Am kommenden Wochenende steigt der Große Preis von Italien (4. bis 6. September).
Schumacher war bei der Team-Challenge der „Jetski Star WM“ gemeinsam mit Gastgeber Stefan Raab im Finale angetreten. Nach einer Rechtskurve stürzte das Duo dann aber vom Jetski. Dabei verletzte sich der Ex-Rennfahrer, der trotz des Unfalls „megaviel Spaß“ hatte.
Schumacher scherzt: „Vielleicht zu alt für den Mist“
Er scherzte: „Wie man sich beim Rausziehen aus dem Wasser und beim Jetskiumdrehen die Schulter auskugeln kann, das muss man erst einmal schaffen. Aber vielleicht bin ich einfach zu alt für den Mist. Da kann der Veranstalter gar nichts dafür.“ Gerne sei er auch bei der nächsten Ausgabe wieder am Start.
In seiner Video-Botschaft bedankte sich der TV-Experte vor allem auch beim „gesamten Team vor Ort“ und bei denen, „die mir die Schulter wieder eingerenkt haben und mich aus dem Wasser gezogen haben. Das ging superschnell – vielen lieben Dank!“
Ralf Schumacher fuhr zwischen 1997 und 2007 in der Formel 1, zunächst bei Jordan und dann bei Williams und Toyota. In den Jahren 2001 und 2002 wurde er WM-Vierter, insgesamt konnte der Bruder von Rekordweltmeister Michael Schumacher sechs Siege einfahren. Von 2008 bis 2012 ging er zudem in der DTM an den Start. Seit 2019 arbeitet er für „Sky“ als TV-Experte in der Königsklasse.