Für die FAM-Regatta, die die Segler-Gemeinschaft Hilden an zwei Tagen auf dem heimischen Elbsee ausrichtete, präsentierte sich das Wetter nahezu ideal. Es wehte ein mäßiger Wind mit Beaufort-Stärke 4, der dennoch beim Segeln viel Aufmerksamkeit erforderte, da er immer wieder mal böig auffrischte. Zwölf FAM-Boote, der Name bezieht sich auf eine Jollenkreuzer-Klasse, die Jollen mit kleinen Kajüten bezeichnet, waren für die Regatta gemeldet. Darunter vier externe Boote, deren Eigner nicht Mitglieder in der Segler-Gemeinschaft waren, sondern extra aus Bonn oder Münster angereist waren. „Die kamen bereits gestern bei uns an, sodass genug Zeit war, die Boote für heute segelfertig zu machen“, sagte Julia Drescher vom Vorstand und für die Segel-Wettkämpfe zuständig.