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Ausgerechnet Camilla soll zwischen Harry und Charles vermitteln. Dabei hatte der Prinz seine Stiefmutter einst scharf attackiert.
London – Nach mehr als sechs Jahren in den USA sollen Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) kurz vor ihrer Rückkehr nach Großbritannien stehen. Der Konflikt zwischen dem Herzog von Sussex und seinem Vater König Charles III. (77) ist jedoch noch nicht beigelegt. Nun könnte ausgerechnet Königin Camilla (79) eine entscheidende Rolle bei der Aussprache spielen.
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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de
Gegenüber The Mirror bezeichnete eine namentlich nicht genannte Quelle die Ehefrau des Monarchen als mögliche Vermittlerin zwischen Vater und Sohn. Sie sei imstande und geeignet, die Gespräche zwischen den beiden wieder in Gang zu bringen und die angespannte Stimmung innerhalb der Familie zu entschärfen.
Prinz Harry und Meghan nehmen am Scar Tree Walk in Birrarung Marr in Melbourne teil, April 2026. © Imago
Dass gerade sie in dieser Rolle gesehen wird, sorgt für Aufsehen – schließlich galt das Verhältnis zwischen Harry und seiner Stiefmutter bis zuletzt als schwer belastet. Eine offizielle Stellungnahme aus dem Buckingham Palace zu den Berichten über eine solche Vermittlerrolle gibt es bislang nicht.
Harry schoss einst scharf gegen Camilla
Besonders brisant wäre diese Konstellation, weil Harry seine Stiefmutter in seiner 2023 veröffentlichten Biografie „Spare“ und in den begleitenden Interviews scharf attackiert hatte. Er warf Camilla darin vor, ihre Kontakte zu britischen Medien genutzt zu haben, um ihr eigenes Image aufzupolieren.
Die für Juli 2027 geplanten Invictus Games von Prinz Harry (m.) könnten für Ärger sorgen. Denn Königin Camilla (l.), die Frau von König Charles (r.), feiert im selben Monat ihren 80. Geburtstag. © IMAGO / i Images & IMAGO / ZUMA Press & IMAGO / i Images
Dabei habe sie private Informationen über ihn und seinen Bruder Prinz William (44) weitergegeben. Wie er es selbst beschrieb, habe sie ihn „auf ihrem persönlichen PR-Altar geopfert“. Im Gespräch mit dem US-Sender ABC erklärte der zweifache Vater damals besorgt, dass die Königin sich sehr nach einem besseren Ruf sehnte.
In Verbindung mit ihrer Nähe zur Presse sei dies gefährlich gewesen. Gleichzeitig stellte er aber klar: „Sie ist keine böse Stiefmutter.“ Zudem betonte er seine Liebe zu sämtlichen Mitgliedern seiner Familie – demnach also auch zu ihr und seinem Vater.
Archie und Lilibet sind der Grund für UK-Umzug
Insbesondere seine Kinder sollen der Grund für die geplante Rückkehr sein. Harry und Meghan möchten Berichten zufolge erreichen, dass Archie (7) und Lilibet (5) neben ihrem bisherigen Leben in Kalifornien auch die britische Heimat ihres Vaters kennenlernen. Noch diesen Sommer soll die Familie ihr Anwesen in Montecito verlassen.
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Archie und Lilibet sollen bereits ab September in Großbritannien zur Schule gehen. Verfassungsexperte Craig Prescott sieht in Harrys Wunsch nach einer britischen Schulbildung für seine Kinder eine mögliche treibende Kraft hinter dem Umzug.
Der Herzog von Sussex selbst besuchte einst die Ludgrove School in Berkshire und wechselte anschließend auf das Eliteinternat Eton. Welche Schulen für Archie und Lilibet infrage kommen, ist bislang nicht bekannt.