Rückkehr aus den USA

Aktualisiert am 31.08.2026, 23:37 Uhr

Harry und Meghan haben die USA verlassen und sind nach England zurückgekehrt.

Harry und Meghan haben die USA verlassen und sind nach England zurückgekehrt.
© Imago Images/TheNews2

Neun Schlafzimmer, ein Filmstudio, dazu möglichst viel Land ohne Wanderwege: Die Ansprüche von Prinz Harry und Herzogin Meghan an ihr künftiges Zuhause in England sind hoch. Gefunden haben sie es laut einem Medienbericht noch nicht.

Ein Filmstudio, neun Schlafzimmer und viel Grund, über den kein öffentlicher Fußweg führt: Was Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) angeblich von ihrem künftigen Zuhause in England erwarten, hat die britische „Daily Mail“ aufgelistet. Meghan soll auf der Zimmerzahl und dem Studio bestehen, Harry vor allem auf Fläche, um die Privatsphäre der Familie zu sichern.

Ein Objekt, das all das erfüllt, haben die beiden dem Bericht zufolge noch nicht. Ein Makler sei zwar eingeschaltet, besichtigt habe das Paar bislang aber nichts. „Bei Häusern weiß man erst, wenn man drinsteht, ob man dort seine Kinder großziehen will“, zitiert die Zeitung eine Quelle aus dem Umfeld. Termine vor Ort seien für die kommenden Wochen geplant.

Kaufgerücht wohl falsch

Meldungen, wonach sich die Sussexes bereits auf ein Anwesen für zwölf Millionen Pfund geeinigt hätten, weist die „Daily Mail“ zurück. Drei voneinander unabhängige Quellen hätten versichert, dass es dafür keinen Abschluss gebe, zumindest noch nicht.

Untergekommen ist die Familie deshalb erst einmal woanders. Sie wohne im Gästehaus eines sehr vermögenden Freundes am Rand der Cotswolds, und zwar „auf unbestimmte Zeit“. Angekommen war sie am vergangenen Mittwoch mit einem Privatjet, den Flughafen Birmingham verließ sie in einer Kolonne verdunkelter Fahrzeuge.

Für Archie und Lili beginnt die Schule

Für Archie (7) und Lili (5) steht dagegen fest, wie es weitergeht: Beide sollen Anfang kommender Woche auf dieselbe Prep School in der Nähe wechseln. Bei der Auswahl hätten weniger akademische Ergebnisse gezählt als eine behütete Atmosphäre und ein sportlich geprägtes Umfeld, sagt ein Freund gegenüber der Zeitung. Dass in England samstags Unterricht stattfindet, habe Meghan überrascht.

Ihre Basis in den USA geben Harry und Meghan trotzdem nicht auf. Die Villa in Montecito und ein Ferienhaus in Portugal sollen sie behalten, Schulferien und Weihnachten seien dort geplant. Eine Quelle aus Kalifornien hält das Budget für den britischen Hauskauf allerdings für kaum darstellbar und vermutet, Montecito müsse am Ende doch verkauft werden.

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Kein Geld von König Charles?

Denn finanzieren müssen die beiden den Umzug laut dem Bericht allein. Von seinem Vater bekomme Harry keinen Penny, auch nicht privat, sagte eine Quelle aus dem königlichen Umfeld. Geschäfte in Großbritannien wollen beide nach Angaben von Freunden nicht machen. Harry werde wohl weitere Schirmherrschaften übernehmen, Meghan führe ihre Lifestyle-Marke As Ever weiter, die nicht nach Großbritannien liefert.

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Ungeklärt bleibt der Personenschutz. Der 41-Jährige verfüge derzeit nur über die Telefonnummer eines Verbindungsbeamten der Polizei. Er wünsche sich aber erneut staatlich finanzierten Personenschutz. Der Sender ITV berichtete, seine Anwälte hätten Innenministerin Shabana Mahmood um ein persönliches Eingreifen gebeten. (jom/spot) 
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