„So funktioniert das nicht“

Prinz Harrys Pläne nach der UK-Heimkehr sorgen für Empörung

von News.de

31.08.2026, 20:00 Uhr

31. August 2026 um 20:00 Uhr

Erschien in Kooperation mit

News.de

Prinz Harry und Herzogin Meghan sind nach Großbritannien zurückgekehrt – mit einem Plan im Gepäck. Harry möchte Vollzeit-Hausmann sein – und kassiert prompt Kritik.

Tschüss Kalifornien, hallo britische Heimat: Prinz Harry (41) ist zurück in England – und sorgt wenig überraschend direkt für Schlagzeilen. Der jüngere Sohn von König Charles III. (77) plant, sich mit Ehefrau Meghan und dem gemeinsamen Nachwuchs in den Cotswolds niederzulassen.

ANZEIGE

Allerdings sorgt ein bestimmtes Detail derzeit für einige Aufregung: Laut „The Times“ sieht sich Prinz Harry künftig in der Rolle eines Vollzeit-Hausmannes, der sich rund um die Uhr um den eigenen Nachwuchs kümmern will und seiner Gattin ihre Karriere im Rampenlicht überlässt. Eine Selbstbeschreibung, die in den sozialen Medien sofort für hitzige Debatten sorgte.

Prinz Harry ist mit Meghan und den Kindern zurück in Großbritannien. Prinz Harry ist mit Meghan und den Kindern zurück in Großbritannien. IMAGO/ AAPP Prinz Harry kassiert Schelte für Papa-Pläne: „So funktioniert das nicht, Schätzchen“

Auf der Plattform X ließen die Reaktionen nicht lange auf sich warten. Ein Nutzer brachte die Kritik auf den Punkt: „Hausmann? Ihr habt doch weiterhin Kindermädchen, Haushälterinnen, Köche und Gärtner. Die Kinder sind bis zum Nachmittag in der Schule. Einmal pro Woche Archie beim Rugby zuzuschauen macht dich nicht zum Hausmann. So funktioniert das nicht, Schätzchen.“ Der Kern der öffentlich geäußerten Vorwürfe: Wer ein ganzes Team an Hauspersonal beschäftigt, kann sich schwerlich als klassischen Vollzeit-Vater verkaufen. Die Bezeichnung wirkt auf viele Kritiker wie eine bewusste Inszenierung, die mit der Lebensrealität gewöhnlicher Eltern wenig gemein hat.

ANZEIGEPrinz Harry führt gemeinnützige Arbeit fort

Allerdings dürfte der Herzog von Sussex kaum den ganzen Tag auf der Couch verbringen. Unterstützer verweisen darauf, dass Prinz Harry seine gemeinnützige Arbeit fortführen wird. Mit den Invictus Games für kriegsversehrte Veteranen hat er ein international beachtetes Projekt aufgebaut. Zudem gründete er die Reiseinitiative Travalyst und engagiert sich als Botschafter für die Organisationen WellChild und Scotty’s Little Soldiers.

ANZEIGE

Auch Herzogin Meghan wird aller Voraussicht nach nicht untätig bleiben. Es wird vielfach berichtet, dass sie wieder Schauspielrollen annehmen könnte – eine Rückkehr zu dem Beruf, den sie vor fast einem Jahrzehnt an den Nagel hängte.

Bei UK-Rückkehr: Milliardär soll Harry und Meghan finanziell helfen Bei UK-Rückkehr: Milliardär soll Harry und Meghan finanziell helfen IMAGO / ZUMA Press Wire Prinz Harry und Meghan sind zurück in England – doch wie lange?

Ob die Sussexes dauerhaft in Großbritannien bleiben werden, ist bislang völlig offen. Harry und Meghan haben nicht erklärt, ob es sich um einen endgültigen Umzug handelt oder lediglich um einen Aufenthalt auf Zeit – so wie einst auch das Leben im kalifornischen Montecito begann.

ANZEIGE

Klar scheint hingegen eines: Eine Rückkehr zu offiziellen royalen Pflichten steht nicht auf dem Programm. Das Paar hatte seine königlichen Aufgaben mit dem Wegzug in die USA formal niedergelegt, und daran dürfte sich laut bisherigen Berichten auch mit der Rückkehr auf die Insel nichts ändern.