Er spielte für BTSV-Erzrivalen
Transfer-Gerücht um Ex-BVB-Talent
31.08.2026 – 16:21 UhrLesedauer: 2 Min.
Hendry Blank im Trikot von Hannover 96: Trägt der Verteidiger bald die Farben von Niedersachsenrivale Eintracht Braunschweig? (Quelle: IMAGO/Noah Wedel/imago)
Schlägt Eintracht Braunschweig kurz vor dem Ende der Transferperiode noch einmal zu? Ein Medienbericht bringt nun ausgerechnet einen früheren Hannover-Profi mit dem BTSV in Verbindung.
Bislang blieb Eintracht Braunschweig in der neuen Saison noch kein einziges Mal ohne Gegentor. Zuletzt musste BTSV-Torhüter Ron-Thorben Hoffmann gegen Union Berlin (2:4) und Hertha BSC (3:5) zusammengerechnet neun Mal hinter sich greifen. Wird nun in der Defensive noch einmal personell nachgelegt?
Durchaus überraschend wird kurz vor dem Ende der Wechselfrist der Name von Hendry Blank mit der Eintracht in Verbindung gebracht. Laut dem Portal „fussballtransfers.com“ sollen die Braunschweiger an einem Transfer des Innenverteidigers von RB Salzburg interessiert sein.
Der 22-Jährige durchlief in seiner Ausbildung neben der Jugend von Bayer Leverkusen jahrelang die Nachwuchsmannschaften von Borussia Dortmund. Beim BVB kam er sogar auf einen Bundesliga-Einsatz, ehe es ihn im Februar 2024 für eine Ablösesumme in Höhe von vier Millionen Euro nach Salzburg zog.
Durchsetzen konnte er sich bei den Österreichern bislang aber nicht. Insgesamt stehen 15 Pflichtspieleinsätze zu Buche. In der laufenden Saison blieb er noch gänzlich außen vor. Durchaus brisant: In der vergangenen Spielzeit war er an BTSV-Rivale Hannover 96 verliehen. Auch dort war er allerdings kein Stammspieler und absolvierte lediglich zwölf Partien. Seit Ende Februar blieb er ohne Einsatz für die Niedersachsen.
Der Vertrag von Blank in Salzburg ist aktuell noch bis 2028 gültig. Das Datenportal „transfermarkt.de“ schätzt den Marktwert des sechsmaligen U21-Nationalspielers auf 1,2 Millionen Euro. Ob der BTSV an einer Leihe oder einer festen Verpflichtung des Innenverteidigers interessiert sein soll, geht aus dem Bericht nicht hervor. Mit Lukas Frenkert, Andi Hoti, Louis Breunig, Kevin Ehlers und Frederik Jäkel ist die Eintracht in der Innenverteidigung zudem bislang quantitativ gut aufgestellt.
