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DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.

Die mit Sprengstoff präparierte Drohne explodierte nicht. Sie wurde in der Nähe einer ukrainischen Frachtmaschine auf dem Flughafen Leipzig/Halle entdeckt. (Archivfoto)
© Hendrik Schmidt/dpa
Der misslungene Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle ist nach Erkenntnissen der Bundesregierung in russischem Auftrag verübt worden. Das sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und begründete dies mit polizeilichen Ermittlungsergebnissen, Tatmustern und nachrichtendienstlichen Erkenntnissen.
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