Abfallentsorgung
Stadt sammelt Schadstoffe ein – das müssen Haushalte beachten
03.09.2026 – 05:35 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Mann arbeitet in einem Schadstoffmobil (Symbolbild): In Dresden sammelt ein Fahrzeug die Stoffe ein. (Quelle: Thomas Müller/imago-images-bilder)
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Drei Wochen lang können Dresdner Haushalte gefährliche Abfälle kostenlos abgeben – bis zu 25 Liter pro Haushalt. Schadstoffe gehören nicht in den normalen Hausmüll und müssen in der Originalverpackung übergeben werden.
Das Schadstoffmobil fährt ab Montag (7. September) wieder durch Dresden. Bis 26. September können Haushalte gefährliche Abfälle kostenlos abgeben, darunter Desinfektionsmittel, Haushaltsreiniger, Farbreste oder Altöle.
Es gibt einige Regeln zu beachten: Die Abfälle dürfen nicht miteinander vermischt werden und sollen möglichst in der Originalverpackung übergeben werden. Pro Haushalt nimmt das Schadstoffmobil bis zu 25 Liter pro Halbjahr an. Schadstoffe vor dem Eintreffen des Fahrzeugs am Standplatz abzustellen, ist wegen ihrer gefährlichen Inhaltsstoffe nicht erlaubt.
So können Schadstoffe erkannt werden
Erkennbar sind Schadstoffe an einem roten oder orangefarbenen Gefahrensymbol auf der Verpackung. Auch Leuchtstoffröhren sowie LED- und Energiesparlampen können abgegeben werden, da sie ebenfalls Schadstoffe enthalten.
Zu den Abfällen zählen unter anderem:
- Desinfektionsmittel
- Haushaltsreiniger
- Farbreste
- Altöle
In den normalen Hausmüll dürfen solche Abfälle nicht. Sie sind umwelt- und gesundheitsgefährdend und müssen gesondert entsorgt werden.
Wer die Termine des Schadstoffmobils nicht wahrnehmen kann, hat eine Alternative: Die städtischen Wertstoffhöfe nehmen Schadstoffe jederzeit an – mit Ausnahme der Standorte Leuben und Loschwitz, wo es separate Termine für die Schadstoffannahme gibt.
