Paderborn. Losfee Bastian Schweinsteiger hat dem SC Paderborn ein Hammer-Los in der 2. Runde des DFB-Pokals beschert. Der Weltmeister und Champions-League-Sieger zog in Dortmund im Deutschen Fußballmuseum mit dem VfB Stuttgart den Pokalsieger von 2025 und diesjährigen Pokalfinalisten aus der Lostrommel.
SCP-Trainer Ralf Kettemann kommentiert: „Es ist richtig schön, dass wir ein Heimspiel haben. Schon in der vergangenen Saison im DFB-Pokal haben wir in der zweiten Runde zu Hause gegen Leverkusen gezeigt, was gegen Top-Teams möglich ist. Es wird eine schöne Pokalnacht, auf die wir uns alle freuen.“
In der 2. Pokal-Runde am Dienstag und Mittwoch, 27. und 28. Oktober, genießt der SCP Heimrecht. Die genauen Spielansetzungen folgen noch. Ob das Spiel im Free-TV übertragen wird, ist ebenfalls noch unklar.
Ende August hatten die Paderborner 4:2 gegen den Nord-Regionalligisten 1. FC Phönix Lübeck gewonnen. Für den Sieg erhielt der SCP 456.377 Euro – jetzt winken weitere Einnahmen für die Vereinskasse.
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Erst Heimniederlage, dann Pokalauslosung
Kurz vor der Auslosung hatte der SCP seine Heimspiel-Premiere der laufenden Bundesliga-Saison knapp mit 0:1 gegen den SC Freiburg verloren. Die Freiburger wiederum treffen im Pokal auf Paderborns Relegationsgegner VfL Wolfsburg.
Der VfB Stuttgart hat in dieser Saison beim FC Bayern München 1:5 verloren, um dann zuhause gegen den FC Köln mit 4:1 zu gewinnen. Das Pokalfinale 2025 gewannen die Stuttgarter gegen Paderborns OWL-Nachbarn Arminia Bielefeld, im Mai dieses Jahres unterlagen sie dann den Bayern.
Das sind die weiteren Partien der 2. Runde
- Bayern München – 1. FC Magdeburg
- Borussia Dortmund – Werder Bremen
- Bayer Leverkusen – 1. FC Nürnberg
- SC Freiburg – VfL Wolfsburg
- FC Köln – Union Berlin
- Hamburger SV – Eintracht Frankfurt
- Borussia Mönchengladbach – Karlsruher SC
- SC Paderborn – VfB Stuttgart
- SV Elversberg – Darmstadt 98
- SG Sonnenhof Großaspach – FC Augsburg
- SSV Jeddeloh II – Hertha BSC
- Rot-Weiss Essen – RB Leipzig
- Dynamo Dresden – Schalke 04
- VfL Bochum – FSV Mainz 05
- Holstein Kiel – TSG Hoffenheim
- Hannover 96 – 1. FC Kaiserslautern
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