Zweitligist 1. FC Kaiserslautern trifft in der zweiten Runde des DFB-Pokals auf Ligakonkurrent Hannover 96.

Bastian Schweinsteiger als Losfee meinte es am Samstagabend nicht gut mit den Pfälzern, die erneut auswärts antreten müssen. Sportdirektor Marcel Klos hatte sich vorher unbedingt mal wieder ein Heimspiel für den FCK gewünscht. Entsprechend enttäuscht waren er und Trainer Torsten Lieberknecht.

„Mit Hannover 96 erwartet uns in der zweiten Pokalrunde ein starker Gegner. Wir hätten uns natürlich, gerade nach den letzten beiden Jahren, im Pokal auch mal wieder ein Heimspiel gewünscht, aber das können wir nicht beeinflussen. Deswegen freuen wir uns auf eine spannende Aufgabe und werden uns fokussiert darauf vorbereiten, um die nächste Pokalrunde zu erreichen“, sagte Klos.

Lieberknecht ergänzte: „Mit Hannover erwartet uns eine sportlich ambitionierte Mannschaft. Wir wissen, was auf uns zukommt, und werden diese Aufgabe fokussiert angehen. Natürlich hätten wir uns ein Heimspiel gewünscht, aber das liegt nicht in unserer Hand.“

Zweite Runde Ende Oktober

Der FCK hatte durch einen 1:0-Erfolg beim Drittligisten Waldhof Mannheim die zweite Runde erreicht. Ibrahim Kanaté hatte das goldene Tor in der 120. Minute erzielt. Das Derby war von schweren Ausschreitungen begleitet und stand vorübergehend vor dem Abbruch.

Die zweite Runde wird am 27. und 28. Oktober ausgetragen. Die genaue Ansetzung der Spiele erfolgt in den nächsten Tagen.

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