Es war klar, dass das erste Red Bull Cerro Abajo auf deutschem Boden erhebliche Zuschauermassen anziehen würde. Was jedoch heute im Heusteigviertel von Stuttgart vonstattenging, überbot die Erwartungen direkt. Bereits Stunden vor dem ersten offiziellen Training tummelten sich etliche begeisterte Fans an der Strecke und sicherten sich ihren Front Row-Platz am Absperrgitter. Kein Wunder, dass selbst die Pros der Szene mehr als begeistert waren von der Atmosphäre zum Auftakt.
Alles in allem ging es heute jedoch in erster Linie ums Warmwerden mit dem Kurs, schließlich steigt die ganz große Party erst am morgigen Sonntag. Logisch, dass wir uns die Chance nicht entgehen ließen und direkt einen Blick auf die Strecke warfen und die Schlüsselstellen mit unserer Kamera eingefangen haben – Vorhang auf für unsere Trackwalk-Fotostory vom ersten Red Bull Cerro Abajo in Deutschland.
Alle Infos zum Red Bull Abajo in Stuttgart findet ihr hier. Die Rennen werden morgen ab 14:50 Uhr unter anderem auf Red Bull TV live übertragen.
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Servus aus Stuttgart – wer hätte gedacht, dass es ausgerechnet die Schwaben erlauben, dass ein weltberühmtes MTB-Rennen durch einen ihrer Biergärten und über Fußgängertreppen, die teils schmaler als 2 Meter sind, stattfindet. Wir sind verblüfft!
Diashow: Red Bull Cerro Abajo 2026 – Stuttgart: Ab über die Stäffele – die Trackwalk-Fotostory
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Fakt ist, die Schwaben haben geliefert – Tag eins war ein voller Erfolg. So viel kann man an dieser Stelle schon sagen. Doch zu viel loben, wollen wir jetzt auch nicht und halten es an dieser Stelle einmal mehr typisch schwäbisch: Nix gsagt, isch globt gnug! Deshalb ab auf die Strecke – hier kommt unser Trackwalk.
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Los geht’s im Starthaus, oberhalb des Teehauses im Weißenburgpark – nach wenigen Metern droppen die Fahrerinnen und Fahrer nach links, bevor die erste kurze Treppensektion wartet.
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Liebe zum Detail – am Rand der Treppen, die hinauf zum Starthaus führen, ist ein Brett montiert, damit die Bikes leichter hinauf geschoben werden können. Wie uns die Streckenbauer berichteten, musste selbst dieses Brett gelabelt mit einer Rauhfaserbeschichtung versehen werden, die exakt dem Red Bull-Blauton entspricht. Marketing wird hier großgeschrieben!
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Jetzt geht’s so richtig los – ob es 25% sind, wissen wir nicht. Der richtige Schwabe wird viel eher hinterfragen, ob die Treppenstufen genormt sind.
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Track Director Olly Wilkins berichtet über die eine oder andere Herausforderung und Inside-Story beim Streckenbau
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Vorbei am Marmorsaal – es fanden heute noch einige Hochzeiten an dieser Stelle statt, sodass die Security alle Hände voll zu tun hatte, dass sich die Wege der Biker und der Hochzeitsgesellschaften, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht kreuzten.
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Nach den ersten Treppen ist vor der Weißenburgparkbrücke – jetzt wird’s spektakulär.
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Ein Blick ins Nichts – insgesamt geht es 5 Meter in die Tiefe. Gerüchteweise wollen die schnellsten Fahrerinnen und Fahrer morgen den kürzeren Weg nehmen und von der Northshore-Brücke über das Geländer abziehen und nicht den weiteren Weg über den Drop rechts nehmen. Wir sind gespannt…
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Kleine Verschaufpause – die folgenden Meter rollen am Bopser vorbei in Richtung Road Gap.
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Gleich ist wieder Fliegen angesagt!
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Das Road Gap über die Etzelstraße dürfte für die Profis gar nicht die größte Herausforderung darstellen – kniffliger wird’s auf den Metern danach, da eine extrem enge Einfahrt in eine Treppenpassage wartet. Die Landung muss also sitzen.
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Als wir auf der Strecke zum Trackwalk unterwegs waren, dauerte es zum Teil noch über eine Stunde bis zum Start des ersten offiziellen Trainings, in dem nicht einmal alle Abschnitte offen waren – trotzdem war rund um das Road Gap schon einiges los.
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Ab in die Stäffele!
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Über die Park Chicanes geht’s in Richtung Stäffele Drop
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Und mit Volldampf in Richtung Jeep Compass Gap – auch hier tummelten sich schon Stunden vor den ersten Runs die Zuschauermassen.
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Gibt schlechtere Plätze…
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Die Highspeed-Sektion schließt mit dem Bosch Booster ab – das Gap hat einen Konstruktionsradius von 14 Metern. Auch nicht gerade wenig, um das mal vorsichtig auszudrücken.
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Über dein Zielsprung geht es direkt in die Finisharea – zugegebermaßen, im Vergleich zu den Gaps auf den Metern davor ist das wohl die geringste Herausforderung.
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Wer darf hier morgen Platz nehmen?
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Festivalcharakter mitten in der Stadt – Die Tore zur Finisharea öffneten um Punkt 13:30 Uhr. Vor den Gittern versammelten sich aber schon hunderte Zuschauerinnen und Zuschauer und warteten auf den Einlass.
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Auch an Videowalls mangelt es nicht in Stuttgart – wer das Rennen morgen vor Ort verfolgen möchte kann das problemlos an den Hotspots am Bopser, am Mozartplatz und Zielbereich tun. Die Kneipen entlang der Strecke sind im Außenbereich zudem mit Bildschirmen versorgt und übertragen das Rennen. Aber Achtung: Zum Trinken gibt’s in erster Linie nur Wasser, Bier und Red Bull.
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Kleines Suchbild – wo steckt der Profi? Wir wissen es selber nicht. Autogramme sind auf jeden Fall stark gefragt!
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In Stuttgart steppt der Bär!
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Ab geht’s nach oben – über einen abgesperrten Bereich kommen die Fahrerinnen und Fahrer zu ihrem Shuttle, der direkt Richtung Weinsteige nach oben fährt.
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Bei der Wahl der wirklich guten Plätze muss man kreativ werden.
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Und Action! – Die ersten Fahrerinnen und Fahrer haben am Nachmittag die Strecke unter die Lupe genommen. Im Lauf des Tages folgten noch etliche weitere Runs.
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Propain hat es sich als Premiumpartner nicht nehmen lassen ein Rage in einer speziellen Stuttgart-Lackierung an den Start zu bringen – das Bike gibt es bei einer Verlosung auch zu gewinnen.
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0711 – mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
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Over and out – das war’s von Tag eins. Wir sind mindestens genauso gehyped wie die Jungs, die auf Autogramme warten und freuen uns auf morgen!
Was sprecht ihr zu der Strecke in Stuttgart?
Alle Artikel zum Red Bull Cerro Abajo Stuttgart 2026






























