So eine Eishockey-Vorbereitung kann ganz schön eintönig werden. Über mehrere Wochen trainiert man bis zu zweimal am Tag in ein und derselben Eishalle, zwischendurch gibt es vielleicht mal eine Teambuildingmaßnahme, aber in der Regel läuft vieles nach demselben Schema ab. Deshalb war für die Spieler der Düsseldorfer EG der dreitägige Kurztrip nach Frankreich am Wochenende eine willkommene Abwechslung – auch für die Teamchemie. „Solche Trips schweißen zusammen“, weiß Max Faber. Und Trainer Harry Lange ergänzt: „Es ist unser einziger kleiner Trip zusammen, wo wir wirklich 24 Stunden aufeinander hocken. Das nehmen wir mit, dass wir viel miteinander zu tun haben, viel miteinander sprechen.“