Wie ein Popstar wurde die Schriftstellerin Leila Slimani gefeiert, als sie vor zehn Jahren den wichtigsten Literaturpreis Frankreichs, den Prix Goncourt, bekam. Und der Rummel ist nicht weniger geworden, denn alle ihre Bücher sind Bestseller.
Tabulos und schockierend
Slimani schreibt direkt, tabulos und schockierend über die düsteren Seiten der Menschen: über Gewalt und Macht, Geheimnisse, Lügen und sexuelle Abgründe.

Pressestelle
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Und sie erzählt von Frauen: von ihrer französischen Großmutter, die mit einem marokkanischen Soldaten nach dem 2. Weltkrieg nach Marokko ging. Von einem mordenden Kindermädchen oder einer sexsüchtigen Arztfrau in Paris.
Vor einigen Jahren ist die Autorin nach Lissabon gezogen, um ihre Familientrilogie zu schreiben. Simone Hamm hat sie dort getroffen – in einem geheimen Garten.