Schubserei an Bushaltestelle
Streit zwischen Bushido und Jochen Schweizer eskaliert
Aktualisiert am 07.09.2026 – 11:02 UhrLesedauer: 2 Min.
Anna-Maria Ferchichi und Bushido (Archivbild): Sie sind seit 2012 verheiratet. Nun ist ein Streit mit Jochen Schweizer entbrannt. (Quelle: IMAGO / Agentur Baganz)
Vorlesen
Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00
1xArtikel teilen
Anna-Maria Ferchichi und Jochen Schweizer leben im selben Münchner Nobelvorort. Nun ist ein Konflikt zwischen den Familien eskaliert.
Zoff im noblen Münchner Vorort Grünwald: Anna-Maria Ferchichi, die Ehefrau von Musiker Bushido, hat auf Instagram schwere Vorwürfe gegen den Unternehmer Jochen Schweizer und dessen 15-jähriger Tochter erhoben. Auslöser soll ein Vorfall zwischen den Kindern an einer Bushaltestelle in Grünwald, dem Wohnort beider Familien, gewesen sein.
Dabei soll es um Schubsen und Dominanz gegangen sein. Ferchichi schildert die Situation in ihrem öffentlichen Instagram-Beitrag so: „Deine Tochter geht in eine höhere Klasse als unsere Kinder. Und benimmt sich unseren Kindern gegenüber fragwürdig. Schubsen, zu unserer anderen Tochter sagen, sie soll hinten stehen bleiben.“ Außerdem habe die Tochter des Unternehmers „in einer sehr frechen dominanten und sehr unangenehmen Art“ mit ihren beiden Kindern Aaliyah (12) und Laila (12) gesprochen.
- Sohn Luca bekommt einen Bruder: Manuel Neuer wird zum zweiten Mal Vater
„Was für ein sehr, sehr unangenehmer Typ du doch bist!“
Sauer ist Ferchichi offenbar auch darüber, was Schweizer anschließend über ihren Mann gesagt haben soll: An der Bushaltestelle soll er Bushido als „den hochkriminellen Bushido“ bezeichnet haben. Ferchichis Reaktion darauf: „Der ist nicht kriminell. Okay?! Der ist auch nicht hochkriminell.“ Für den Unternehmer findet sie deutliche Worte: „Was für ein unangenehmer, sehr, sehr unangenehmer Typ du doch bist!“ Auch Schweizers Tochter spart sie nicht aus: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“
Die achtfache Mutter kündigt außerdem an, künftig genauer hinzuschauen. „Ich muss jetzt jeden Morgen zur Bushaltestelle laufen“, erklärt sie, „ich oder mein Mann.“ Ihr Ziel: beobachten, „ob der Herr Schweizer sich auch benimmt“.
Zoff mit Bushido: Jochen Schweizer reagiert
Schweizer schildert den Vorfall vom 2. September anders und weist die Vorwürfe nun zurück. Er habe seine Tochter an jenem Morgen zur Bushaltestelle gebracht und dort Bushido angetroffen, der mit seiner Tochter gesprochen habe. Schweizer zufolge habe Bushido das Mädchen dabei „in einem nach meiner Wahrnehmung deutlich unangemessenen sowie aggressiven und einschüchternden Ton“ beschuldigt, seine Töchter geschubst zu haben. Daraufhin habe er sich eingeschaltet und klargestellt, „dass mein Kind 15 Jahre alt und damit minderjährig ist, dass ich ihr Vater bin und unmittelbar danebenstehe.“

