Für die Fusion von BBBank und PSD Bank Hessen-Thüringen werden die technischen Systeme von Freitag, 11. September, bis Sonntag, 13. September, zusammengeführt. Dadurch kommt es vorübergehend zu Einschränkungen. Das gibt die BBBank auf ihrer Website bekannt.

Welche Einschränkungen kommen auf Kunden zu?

Diese Einschränkungen ergeben sich:

  • Online-Banking und BBBank-App sind von 11. September, ab 20 Uhr bis 13. September nicht verfügbar und erst ab 14. September wieder nutzbar
  • Auslandsüberweisungen (PSD-Kunden): Ab 11. September nicht mehr im Online-Banking möglich. Dringende Aufträge sollten bis Donnerstag, 10. September, erledigt werden
  • girocards: Am 12.09. von 4 bis 6 Uhr nicht einsetzbar. Digitale girocards und girocard-PINs können vom 9. bis 13.09. nicht bestellt werden. Kreditkarten funktionieren weiterhin
  • Kreditkarten-Service: Kartenbestellungen, PIN-Bestellungen und Änderungen des Zahlungsrahmens sind vom 11. bis 14. September nicht möglich
  • Union-Investment-Depot: Im Online-Banking von 11. September, 16 Uhr, bis 14. September nicht erreichbar. Ab 15. September wieder verfügbar. Wertpapierorders sind am 14. September telefonisch über Union Investment möglich
  • Bankdepot/Brokerage: Von 11. September, 20 Uhr, bis 13. September nicht erreichbar; in dieser Zeit keine Wertpapierorders möglich
  • SB-Geräte der BBBank: Kontoauszugsdrucker, Münzeinzahler und Cash-Recycler stehen am 12. und 13. September nicht zur Verfügung

Das gilt zusätzlich für Kunden der PSD-Bank-Hessen-Thüringen

Für Kunden der PSD-Bank-Hessen-Thüringen gilt außerdem:

  • Das PSD-Service-Telefon ist ab 10. September, 15 Uhr, außer Betrieb
  • Die bisherigen Beratungscenter sind am 10. September und 11. September nur eingeschränkt für Fragen geöffnet
  • Ab 14. September erfolgt der Zugang zum Online-Banking ausschließlich über bbbank.de. Die Seite psdbank-ht.de wird eingestellt
  • Neuer telefonischer Kundenservice: 0721 141-268, Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr

Die Banken warnen außerdem vor Phishing: Zugangsdaten werden niemals per E-Mail oder telefonisch abgefragt. Nach der Umstellung ist mit längeren Wartezeiten im Kundenservice und mehr Andrang in den Filialen zu rechnen.