Stephan Kramer, Präsident des Lamdesamtes für Verfassungsschutz in Thüringen

Stephan Kramer, Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz in Thüringen (Archivbild) (picture alliance / dpa / Martin Schutt)

Sollten konkrete Zweifel am Geheimschutz einer politischen Leitung entstehen, müsse der Verfassungsschutz gegebenenfalls auf eine eingeschränkte Weitergabe besonders sensibler Informationen vorbereitet sein, sagte ⁠Kramer ⁠dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. ⁠Dies sei keine politische Sanktion, sondern Risikomanagement zum Schutz ⁠von Menschenleben, nachrichtendienstlichen Zugängen und Geheimhaltung.

Dem Bericht zufolge kommen die ​Chefs der 16 Landesämter für Verfassungsschutz sowie der Präsident ‌des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Selen, von Mittwoch bis Freitag zu Beratungen zusammen.

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Diese Nachricht wurde am 08.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.