Mit dem Hörstück „Gedichte einer Ausstellung“ taucht die Mannheimer Autorin Olga Manj in einen utopisch-dystopischen Kulturbetrieb der Zukunft ein.

Wo befindet sich der Notausgang im Schneckenhaus? Eine Schar an Besuchern tastet sich durch ein gigantisches Weichtiergehäuse. Es plätschert wie in einer Tropfsteinhöhle, manche der zu hörenden Teilnehmer scheinen fasziniert zu sein von den spiralförmigen Zimmern. „Was soll der Scheiß?!“, hört man einen anderen Besucher schimpfen.

Mit dem Hörstück „Gedichte einer Ausstellung“ taucht die Mannheimer Autorin Olga Manj in einen utopisch-dystopischen Kulturbetrieb der Zukunft ein.