Der Senat hat im vergangenen Jahr deutlich weniger Geld für den Ausbau von Radwegen ausgegeben, als er zur Verfügung gehabt hätte.
Inklusive Bundesmitteln flossen 2025 knapp 27 Millionen Euro in den Berliner Radverkehr, wie im Fahrrad-Fortschrittsbericht der zuständigen Verkehrssenatsverwaltung für den Hauptausschuss im Abgeordnetenhaus steht. Damit ist die Investitionssumme im Vergleich zum Vorjahr um knapp 4 Millionen Euro gesunken. Zuvor hatte der „Tagesspiegel“ [Bezahlinhalt] berichtet.
Das hatte zur Folge, dass mit 21,2 Kilometern deutlich weniger neue Fahrradwege fertiggestellt wurden als in den Vorjahren. 2022 waren es noch 32,4 Kilometer, seither ist die Länge jedes Jahr gesunken.