Es wird geraten, auf Krisen vorbereitet zu sein. Man sollte Trinkwasser und haltbare Lebensmittel für mehrere Tage Zuhause haben. Gottfried Wingler-Scholz, Leiter der Feuerwehr Münster:

Ziel ist es, dass die Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall mindestens drei Tage, möglichst jedoch bis zu zehn Tage eigenständig überbrücken können.

Außerdem sind Taschenlampen und/oder Kerzen sinnvoll, ein batteriebetriebenes Radio, eine Powerbank, Medikamente, Erste-Hilfe-Material und Hygieneartikel. Daneben ist es sinnvoll, wichtige Dokumente zu sichern und etwas Bargeld im Haus zu haben. Auch ein Notfallrucksack mit den wichtigsten Utensilien hilft, in einem Krisenszenario handlungsfähig zu bleiben.

Allgemeine Empfehlungen zur Vorbereitung auf einen Katastrophenfall und weitere Infos zur Warnung der Bevölkerung, auch akustische Beispiele der Sirenensignale, findet ihr auf der Seite der Stadt Münster.