Vier Spiele, vier Siege! Rekordmeister THW Kiel schaut sich die Handball-Bundesliga gerade von oben an. Und fährt nun trotzdem mit ganz viel Respekt an die Wartburg.
THW Kiel mit Respekt zum ThSV Eisenach
Am Freitag (20 Uhr) muss der THW beim ThSV Eisenach auf die Platte. Für den neuen Kiel-Trainer Börge Lund eine Premiere. Der Norweger hat noch nie (auch nicht als Spieler) gegen die Thüringer gespielt. Weiß aber dennoch viel über den Klub und dessen berüchtigte Werner-Aßmann-Halle.
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Sein Lob: „Für mich ist Eisenach ein Spiegelbild der Handballkultur in Deutschland: Egal, wo man spielt, sind die Hallen immer voll und es ist eine Riesen-Stimmung. Das fördert bei den Spielern die Energie und auch die Leistung, denn natürlich will man vor den vielen Fans immer die stärkste Performance abrufen.“ Er weiß deshalb: „Es ist ein besonderes Auswärtsspiel, es wird ein hartes Auswärtsspiel bei einer wirklich starken Mannschaft.“ Im Vorjahr strauchelte der THW, spielte sowohl in Eisenach als auch daheim nur Remis.

Die Eisenacher, hier Stephan Seitz (in blau), geben immer alles
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Ex-Eisenacher Vincent Büchner: „Wenn in der Halle richtig Alarm ist, fühlt es sich an, als ob 10.000 hinter einem stehen. Sie spielen zu Hause unglaublich hart. Eisenach geht immer drauf – egal, wie es steht. Sie bleiben dran, lassen nie locker, sind unglaublich hartnäckig – das ist für jeden Gegner unangenehm.“
