Verkehrsdienst, das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP), Bundespolizei und Mags dabei. Außerdem kamen Diensthunde zum Einsatz. Der Schwerpunkt lag auf Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss.
Insgesamt 105 Fahrzeuge und 126 Personen wurden kontrolliert. Von 73 Drogenschnelltests waren vier positiv, alle 32 Alkoholtests waren ausschließlich negativ. Aufgrund des Verdachts auf Cannabiskonsum wurde viermal eine Blutprobe genommen.
Außerdem wurden Verwarngelder verhängt, sechs an der Zahl. Die Gründe waren der Verstoß von Lenk- und Ruhezeiten im gewerblichen Straßenverkehr, ein nicht vorhandener Verbandskasten, zweimal falsche Sicherung der Ladung und zweimal das Fahren ohne angelegten Anschnallgurt.
Ordnungswidrigkeiten gab es neun – sieben davon wegen Verstoß der Lenk- und Ruhezeiten, einmal die falsche Ladungssicherung im Lkw und einmal wurde eine rote Ampel missachtet. In insgesamt vier Fällen sind Fahrende ohne gültige Fahrerlaubnis und Versicherungsschutz gefahren, dafür hat es vier Strafanzeigen gegeben.