Erste Gespräche bereits im Sommer

Nach Informationen der WAZ gab es bereits während der Sommervorbereitung erste Gespräche zwischen Rösler und dem VfL. Der Zweitligist will eine mögliche Verlängerung dabei nicht allein an Ergebnissen festmachen.

Wichtiger soll vielmehr sein, wie sich die Mannschaft spielerisch entwickelt. Damit macht Bochum deutlich, dass die Bewertung des Trainers nicht ausschließlich von Tabellenplatz oder einzelnen Resultaten abhängen soll.

Geschäftsführer Ilja Kaenzig äußerte sich sehr positiv über Rösler. Er hob dessen Erfahrung hervor und betonte, dass der Trainer seine Kenntnisse passend zur jeweiligen Situation einbringe.

Kaenzig lobt Röslers Stil

Auch die Spielidee des Trainers kommt bei den Verantwortlichen gut an. Kaenzig erklärte, man habe sich bei der Verpflichtung einen intensiven und emotionalen Fußball gewünscht und genau das bekommen.

Dieser Stil passe aus seiner Sicht gut zum VfL Bochum und zum Ruhrgebietsfußball. Gleichzeitig machte der Geschäftsführer klar, dass eine Vertragsverlängerung nicht nach einem festen Zahlenmodell entschieden werde.

Nach aktuellem Stand deutet damit vieles darauf hin, dass Bochum mit Rösler über die Saison hinaus weitermachen möchte. Eine Einigung wird bislang jedoch noch nicht vermeldet.