Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses hat am Dienstag, 29. September, gegen 11.50 Uhr eine Rauchgasvergiftung erlitten. Grund dafür war Essen, das in einer Mikrowelle angebrannt war. Auf der Eisenbahnstraße löste der Qualm einen Rauchmelder aus, wie die Feuerwehr mitteilt.

Die Einsatzkräfte nahmen vor Ort im Treppenraum Brandgeruch wahr. Auf Klingeln und Klopfen öffnete zunächst niemand die Tür der betroffenen Wohnung. Kurz bevor die Einsatzkräfte die Tür mit Spezialwerkzeug öffneten, öffnete die Bewohnerin diese. Die Wohnung war leicht verraucht. In der Küche war Essen in einer Mikrowelle angebrannt.

Der Notarzt sichtete die Bewohnerin und stellte eine leichte Rauchgasvergiftung fest, sodass die Frau versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert wurde. Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Einsatzkräfte die Wohnung, nachdem die Mikrowelle ausgeschaltet und das angebrannte Essen entnommen worden war.