Bisher sorgt Donald Trumps Zollpolitik vor allem in seinem eigenen Land für Verunsicherung. Bei diesen Unternehmen steigen die Manager jetzt in großem Umfang aus.

Führungskräfte verhalten sich meist antizyklisch zur Kursentwicklung ihrer Unternehmensaktien. Steigen sie, nehmen die Insider Gewinne mit, um bei Rücksetzern wieder einzusteigen. Doch im aktuellen
Trump-Zoll-Marktrückgang verhalten sie sich teils anders. Seit Jahresbeginn 2025 überwiegen die Verkaufs- deutlich die Kaufumsätze – im
Verhältnis 16,43 Milliarden zu 2,24 Milliarden Euro.

Die Managerverunsicherung ist sowohl in Europa als auch in den USA gestiegen, was eine längerfristige Planung erschwert. Doch Donald Trump wäre nicht Donald Trump, wenn er nach einer Drohung nicht
immer wieder ein Gegenangebot unterbreiten und die Märkte beruhigen würde.


wallstreetONLINE Redaktion

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