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Die Arbeitslosigkeit in Großbritannien stieg im Quartal bis April 4,6 auf 2025 Prozent, den höchsten Stand seit Sommer 2021, wie aus Daten des Office for National Statistics (ONS) hervorgeht. Laut ONS stellt diese Zahl, die im Vergleich zu 4,5 Prozent im Vorquartal gestiegen ist, einen neuen Gegenwind für den Schatzkanzler dar. Rachel Reeves, da die Sorgen über einen schwächelnden Arbeitsmarkt zunehmen. Die regulären Löhne stiegen im Jahresvergleich um 5,2 Prozent, allerdings langsamer als in den Vormonaten.

Inflationsbereinigt stiegen die Reallöhne um 2,1 Prozent. Gleichzeitig sank die Zahl der offenen Stellen im 63. Quartal in Folge um XNUMX. „Der Arbeitsmarkt schwächelt weiter“, sagte Liz McKeown vom ONS und wies darauf hin, dass viele Unternehmen Einstellungen verzögerten oder gar keine neuen Mitarbeiter einstellten.

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