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News zum Ukraine-Krieg: USA verkaufen Patriot-Systeme für Ukraine an die EU. US-Senator sieht einen „Wendepunkt“. Der Ticker.

Das Wichtigste in
diesem Live-Ticker

  1. Patriot-Systeme für die Ukraine„,“position“:“1″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“69″}}“>Patriot-Systeme für die UkraineDonald Trump macht Ankündigung.
  2. Mord an Geheimdienstoffizier im Ukraine-Krieg“,“position“:“2″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“69″}}“>Mord an Geheimdienstoffizier im Ukraine-Krieg – SBU will russische „Schurken“ jetzt „liquidiert“ haben
  3. Russland startet neue Angriffe im Ukraine-Krieg „,“position“:“3″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“69″}}“>Russland startet neue Angriffe im Ukraine-Krieg – Luftalarm in Kiew
  4. Reaktion aus den USA? „,“position“:“4″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“69″}}“>Neue Reaktion aus den USA? – Donald Trump richtet im Ukraine-Krieg eine kryptische Warnung an Russland.

Alle Kapitel

Update, 5.45 Uhr: Die kommenden Stunden könnten für Kiew entscheidend sein für die weitere Unterstützung im Ukraine-Krieg: Bei seiner Ankündigung, Patriot-Systeme für Ukraine an die EU zu verkaufen, sprach US-Präsident Donald Trump auch von einem Treffen heute mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte (10.00 Uhr Ortszeit). Einem US-Medienbericht zufolge will Trump ebenfalls heute eine „wichtige Erklärung“ zu seiner Russland-Politik abgeben. Zudem wird Trumps Sonderbeauftragter Keith Kellogg heute zu Gesprächen in Kiew erwartet.

Transparenzhinweis

Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Patriot-Systeme für die Ukraine

Update vom 14. Juli, 4.55 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Patriot-Waffensysteme an die Europäische Union zu verkaufen, damit diese an die Ukraine geliefert werden können. „Für uns wird das ein Geschäft sein, und wir werden ihnen Patriots senden, die sie dringend brauchen“, sagte er vor der Presse. 

Ukraine-Krieg: US-Senator deutet möglichen Wechsel im Russland-Kurs an 

Update, 21.13 Uhr: US-Senator Lindsey Graham sieht einen „Wendepunkt hinsichtlich der russischen Invasion in der Ukraine“. Das sagte der Republikaner aus South Carolina am Sonntag laut CBS News. Trumps Geduld mit Putin sei am Ende. Der US-Präsident habe monatelang versucht, Putin „an den Verhandlungstisch zu bringen“ und „die Tür gegenüber Russland offen gelassen“. Diese Tür schließt sich nun, so Graham.

Graham sagte zudem, dass die USA ein Sanktionsgesetz verabschieden, dass Trump einen „Vorschlaghammer in die Hand gibt, um Putins Wirtschaft anzugreifen“. Damit könne Trump den Ukraine-Krieg beenden. Trump soll damit etwa Zölle von 500 Prozent gegen jedes Land erheben können, das Russland unterstützt. Daneben erwartet Graham schon in den nächsten Tagen einen „Waffenfluss in Rekordhöhe“ für die Ukraine. „Putin hat sich verkalkuliert“ so Graham mit Blick auf die Hinhaltetaktik des russischen Präsidenten, während die Angriffe auf die Ukraine noch intensiviert wurden.

Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen für die UkraineKampfflugzeug des Typs „Gripen“ aus Schweden Fotostrecke ansehen

Andere US-Politiker brachten außerdem die Möglichkeit ins Spiel, dass im Westen eingefrorene russische Vermögenswerte nun für die Ukraine eingesetzt werden könnten. „Ich denke, es ist Zeit für den Präsidenten, diese beschlagnahmten Vermögenswerte auf ein Treuhandkonto zum Wohle der Ukraine umzuwandeln“, so der republikanische Abgeordnete French Hill laut CBS.

Nato-Generalsekretär Mark Rutte wird am Montag ebenso in den USA sein, wie Verteidigungsminister Boris Pistorius. Es werden konkrete Ankündigungen für Waffenlieferungen erwartet.

Update, 20.20 Uhr: Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes SBU wurden in der Region Kiew zwei mutmaßliche russische Agenten getötet. Die Verdächtigen – ein Mann und eine Frau – standen unter dem Verdacht, den SBU-Oberst Iwan Woronytsch in Kiew erschossen zu haben. Ihr Versteck wurde durch verdeckte Ermittlungen entdeckt. Als Spezialeinheiten des SBU sie festnehmen wollten, kam es zu einem Schusswechsel, bei dem beide ums Leben kamen.

SBU-Chef Wassyl Maljuk erklärte: „Sie leisteten Widerstand, es kam zu einem Feuergefecht, sodass die Schurken liquidiert wurden.“ Woronytsch, bekannt für die Planung von Sabotageakten gegen Russland, war am Donnerstag mit fünf Schüssen getötet worden.

Dnipro-Delta bei Cherson: Russische Truppen erhöhen Angriffsdruck auf strategische Inseln

Update, 17.47 Uhr: Russische Einheiten intensivieren ihre Anstrengungen, die Inseln im Dnipro-Flussdelta südlich von Cherson zu erobern. Wladislaw Woloschin, Sprecher der ukrainischen Streitkräfte für diesen Bereich, berichtete im staatlichen Fernsehen, dass die täglichen Angriffe von zwei bis drei auf sechs bis zehn gestiegen seien. „Der Feind will damit bestimmte Brückenköpfe in der Region bilden“, so Woloschin.

Bisher konnten die ukrainischen Truppen die russischen Angriffe abwehren. Eine unabhängige Überprüfung der ukrainischen Angaben war zunächst nicht möglich. Ukrainische Militärs sind der Meinung, dass die Kontrolle über die Dnipro-Inseln einen bedeutenden taktischen Vorteil bietet. Sollten russische Truppen die Inseln einnehmen, könnte ein Vorstoß auf das Festland im äußersten Süden der ukrainischen Verteidigungslinien möglich werden. Außerdem würde dies die Schifffahrt in der Region erheblich beeinträchtigen.

Trump-Vertrauter reist in die Ukraine – US-Präsident kündigt „wichtige Erklärung“ zu Russland an

Update, 17.01 Uhr: Der US-Sondergesandte Keith Kellogg wird am Montag in der Ukraine erwartet. Der Aufenthalt soll etwa eine Woche dauern und fällt in eine Zeit wachsender Spannungen zwischen den USA und Russland. Kürzlich hatte US-Präsident Donald Trump der Ukraine neue Waffenlieferungen zugesagt. Für Montag plant er zudem eine „wichtige Erklärung“ zu Russland.

Trump zeigte sich zuletzt „enttäuscht“ über Russlands mangelnde Bereitschaft, eine Waffenruhe zu vereinbaren. Er warf dem Kremlchef Wladimir Putin vor, „eine Menge Mist“ zu verbreiten. Bezüglich weiterer Sanktionen gegen Moskau erklärte der US-Präsident, dass er diese sehr genau prüfe. Am Freitag kündigte Trump an, am Montag eine „wichtige Erklärung“ zu Russland abzugeben, ohne jedoch weitere Details zu nennen.

Ukraine-News: Selenskyj wirft Putin „Terror“ gegen die Zivilbevölkerung vor

Update, 15.23 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat dem russischen Militär eine zunehmende Terrorisierung der Zivilbevölkerung vorgeworfen. Allein in der zu Ende gehenden Woche habe Russland 1800 Drohnen gestartet und mehr als 1200 Gleitbomben auf die Ukraine abgeworfen. Hinzu kämen 83 Raketen verschiedenen Typs, schrieb er auf Telegram. „Die Russen verstärken den Terror gegen Städte und Gemeinden, um unsere Menschen noch mehr einzuschüchtern.“

Zugleich lobte Selenskyj die Arbeit der eigenen Flugabwehr. Speziell die entwickelten Abfangdrohnen hätten innerhalb einer Woche schon Hunderte russisch-iranischer Kamikazedrohnen vom Typ Shahed abgeschossen. Mit den westlichen Partnern habe er zuletzt mehrere Treffen zum Ausbau der Produktion dieser Abwehrwaffe gehabt, schrieb Selenskyj.

Nordkorea unterstützt Russland im Ukraine-Krieg mit Millionen von Artilleriegeschossen

Update, 14.45 Uhr: Laut Einschätzung des südkoreanischen Geheimdienstes hat Nordkorea über 12 Millionen 152 mm Artilleriegeschosse nach Russland geliefert. Das berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap, die sich auf einen Bericht des südkoreanischen Militärgeheimdienstes bezieht. In dem Bericht heißt es demnach weiter, Nordkorea habe um die 28.000 Container mit Waffen und Artilleriegeschossen seit Beginn des Ukraine-Kriegs an Russland geliefert.

Update, 13.50 Uhr: Moskau hat die Einnahme eines weiteren Ortes in der Region Donezk (Ostukraine) gemeldet. Es handle sich um das Dorf Myrne. Die Armee sei „tief in die Verteidigung des Feindes“ eingedrungen, teilte das russische Verteidigungsministerium heute mit. Vor knapp einer Woche hatte die russische Armee schon die Einnahme eines Dorfes in Donezk verkündet.

Mord an Geheimdienstoffizier im Ukraine-Krieg

Update, 11.42 Uhr: Russlands Krieg gegen die Ukraine ist auch ein Krieg der Geheimdienste. Vor einigen Tagen ist ein SBU-Oberst in Kiew getötet worden. Der ukrainische Geheimdienst SBU meldet jetzt, einen Mann und eine Frau getötet zu haben, die für den Mord verantwortlich sein sollen. Das Versteck der beiden von Russland angeworbenen Täter sei durch verdeckte Ermittlungen und aktive Spionageabwehr entdeckt worden, teilte Geheimdienstchef Wassyl Maljuk mit. „Bei der Festnahme haben sie Widerstand geleistet, es kam zu einem Feuergefecht, so dass die Schurken liquidiert wurden“, sagte er auf einem vom SBU per Telegram verbreiteten Video. 

Kim steht im Ukraine-Krieg „bedingungslos“ hinter Putin – Lawrow lobt Nordkorea-Soldaten

Update, 10.14 Uhr: Das russische Verteidigungsministerium hat eine Videoaufnahme von Sergej Lawrow und Kim Jong-un beim Handschlag veröffentlicht. Warum? Im Ukraine-Krieg steht der Diktator nach eigenen Worten „bedingungslos“ hinter Wladimir Putin.

News zum Ukraine-Krieg: Strom- und Wasserausfall in russisch besetzten Gebieten

Update, 13. Juli, 7.14 Uhr: Kremlchef Putin hat die Invasion der Ukraine auch mit der Sorge um das Wohl der Menschen im Osten des Nachbarlands begründet. Nun ist in einer Region wegen maroder Infrastruktur der Strom ausgefallen: „Wegen der hohen Lufttemperaturen sind im System der Stromversorgung des Gebiets Saporischschja kritische Überlastungen der Anlagen aufgetreten“, sagte der von Moskau eingesetzte Statthalter der Region der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge.

Ukraine aktuell: Selenskyj verspricht neue Waffen gegen russische Angriffe

Update, 22.36 Uhr: Die von russischen Angriffen immer wieder schwer getroffene Ukraine soll nach Angaben ihres Präsidenten Wolodymyr Selenskyj schon bald bessere Waffen zum Schutz der eigenen Städte haben. „Wir nähern uns einer mehrstufigen Vereinbarung über neue Patriot-(Flugabwehr-)Systeme und den dazugehörigen Raketen“, sagte Selenskyj in seiner Videobotschaft. 

Demnach investiert das Land zudem in die Drohnenproduktion, speziell die Herstellung von Abfangdrohnen. Weiterhin werde die Ukraine mit Gegenangriffen auf russisches Territorium reagieren. Dies sei sehr effektiv, sagte Selenskyj.

Russland startet neue Angriffe im Ukraine-Krieg

Update, 19.21 Uhr: Russische Streitkräfte haben am Samstag offenbar erneute Drohnenangriffe auf Ziele in der Ukraine ausgeführt. Am Nachmittag wurde in der ukrainischen Hauptstadt Kiew Luftalarm ausgelöst. Luftabwehrkräfte seien in der gleichnamigen Oblast im Einsatz gewesen. Das meldet die ukrainische Luftverteidigung via Telegram.

Kriegsverbrechen im Ukraine-Krieg: Kiew erhebt neue Vorwürfe gegen russische Einheit

Update, 14.00 Uhr: Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR wirft der russischen 155. Marinebrigade laut The Kyiv Independent ein neues Kriegsverbrechen vor. Auf einer heute veröffentlichten Audioaufnahme demnach ein Kompaniechef zu hören sein, der den Befehll erteilt, einem ukrainischen Soldaten den Kopf abzuschlagen, auf eine Lanze aufzuspießen und dann wegzuwerfen. Der Kyiv Independent konnte die Echtheit des Clips nicht überprüfen. Die derzeit im Gebiet Sumy stationierte Brigade wird zahlreicher Kriegsverbrechen beschuldigt. Soldaten werden mit Gräueltaten in Butscha, Irpin und Hostomel in Verbindung gebracht.

Slowakei stellt Einigung zu neuen Russland-Sanktionen wegen Ukraine-Krieg in Aussicht

Update, 12.25 Uhr: Die Slowakei will Ministerpräsident Robert Fico zufolge bis Dienstag eine Einigung mit den anderen EU-Staaten über das von ihr blockierte 18. Paket an Russland-Sanktionen erreichen. Dabei gehe es um Sicherheiten, dass sein Land bei dem von der Europäischen Union geplanten vollständigen Ende der russischen Gaslieferungen keine Nachteile erleide, sagte Fico laut Reuters. Am Dienstag wollen die EU-Außenminister in Brüssel über die Lage im Ukraine-Krieg beraten. 

Update, 11.05 Uhr: Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat bei seinem Besuch in Nordkorea die Fortsetzung der militärischen Allianz beider Länder betont. „Unsere koreanischen Freunde haben ihre eindeutige Unterstützung gegenüber allen Zielen der militärischen Spezialoperation und den Handlungen der russischen Führung und der russischen Armee bekräftigt“, sagte Lawrow nach einem Gespräch mit seiner nordkoreanischen Amtskollegin, Choe Son Hui. Mit „militärischer Spezialoperation“ bezeichnet Moskau offiziell den Krieg gegen die Ukraine.

Ukraine-Krieg Zwei Tote bei neuen russischen Luftangriffen

Update, 10.00 Uhr: Bei den russischen Luftangriffen in der Nacht sind in der westukrainischen Region Tscherniwzi (Czernowitz) zwei Menschen getötet und vier durch einen Einschlag schwer verletzt worden. Das teilte der Militärgouverneur Ruslan Saparanjuk bei Telegram mit. Zehn weitere Personen hätten leichte Verletzungen erlitten. Saparanjuks Angaben nach wurde Tscherniwzi mit Drohnen und Raketen angegriffen.

Update, 8.30 Uhr: Russland hat in der Nacht erneut die Ukraine angegriffen und dabei vor allem im Westen des Landes Schäden angerichtet. Der Bürgermeister der westukrainischen Großstadt Lwiw, Andrij Sadowyj, teilte mit, dass neben Wohnhäusern auch ein Kindergarten beschädigt worden sei. Aber auch im Osten und in der Zentralukraine gab es Schäden. Charkiw wurde in den frühen Morgenstunden neben Drohnen auch von Gleitbomben getroffen. Bei den Angriffen habe es zwei Verletzte gegeben, teilte Militärgouverneur Oleh Synjehubow mit. In der Region Kirowohrad südlich von Kiew wurden mehrere Wohnhäuser beschädigt. 

Ukraine-Krieg: Erneut heftige Luftangriffe auf Westen der Ukraine

Update, 7.00 Uhr: Russland hat Medienberichten zufolge in der Nacht erneut Regionen im Westen der Ukraine angegriffen. Orte weit ab der Frontlinie seien mit Drohnen und Raketen attackiert worden, schrieb The Kyiv Independent. Unter Berufung auf eigene Reporter hieß es, in den westlichen Städten Lwiw und Czernowitz seien Explosionen zu hören. Ebenso habe der öffentlich-rechtliche Sender Suspline eine Explosion in der Stadt Lutsk gemeldet. Wie The Kyiv Independent weiter berichtete, hatte die Luftwaffe vor ballistische Raketen und Drohnen aus Russland gewarnt, die Richtung Westen zielten. Unter Berufung auf Behördenangaben waren Drohnen in der Nacht auch im Anflug etwa auf die Regionen Ternopil und Wolhynien, so das Portal.

Generalmajor zum Ukraine-Krieg: Hohe dreistellige Zahl weitreichender Waffen für Kiew

Update vom 12. Juli, 6.10 Uhr: Für ihre Verteidigung gegen die russischen Angriffe braucht die Ukraine Waffen – viele und vor allem weitreichende. Deutschland finanziert nun Hunderte davon, sagt der Leiter des Sonderstabs Ukraine im Verteidigungsministerium, Generalmajor Christian Freuding. Er sprach im ZDF-„heute journal“ von „einer hohen dreistelligen Stückzahl“. Die ersten Systeme sollen demnach schon Ende des Monats bei den ukrainischen Streitkräften ankommen. „Wir brauchen Waffensysteme, die weit auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen, die angreifen können – die Führungseinrichtungen, Flugplätze, Flugzeuge“, sagte Freuding.

Neue Reaktion aus den USA?

Erstmeldung: US-Präsident Donald Trump richtet eine kryptische Warnung an Russland. Auf die Frage eines Journalisten, ob er von jüngsten den russischen Angriffen auf Charkiw im Ukraine-Krieg gehört habe, sagte Trump laut Bericht von The Independent am Freitag: „Ich weiß. Sie werden sehen, was passiert.“

Trump hatte sich bereits in den vergangenen Tagen frustriert über Russlands Präsidenten Wladimir Putin geäußert und für Montag eine „wichtige Erklärung“ zu Russland angekündigt. Spekuliert wird über mögliche US-Sanktionen gegen Russland oder weitere Waffenlieferungen für die Ukraine.