„Au Banan!“, entfährt es dem Passanten vor dem Medienhaus in Aachen, als Daniel Lange sich als Kandidat der Linkspartei zu erkennen gibt. Der Passant, fröhlich und gutgelaunt, lässt durchblicken, der CDU nahezustehen, und die Idee von mehr Geld für weniger Arbeit für „Schwachsinn“ zu halten. Daniel Lange erklärt dem Mann ruhig und sachlich, dass die Linke dafür auch nicht stehe, sondern für eine fairere Verteilung unseres Wohlstands, und er erklärt auch, was er so in Würselen vorhabe. „Na ja“, sagt der Mann schließlich. „Die Hauptsache ist ja, dass man sich überhaupt engagiert.“