Ungeschlagen seit 2008 in regulären Qualifikationen für EM und WM. In (de facto) drei Durchgängen der Nations League stets Gruppensieger. Letztmals 2005 in einer Turnier-Vorrunde gescheitert. Frankreich gehört seit 15 Jahren zur absoluten europäischen Spitze und verliert so gut wie nie ein Pflichtspiel.
Außer, es steht „Viertelfinale“ drauf. Dann bricht Panik aus. Frankreich hat bei aller Klasse noch nie einen großen Titel gewonnen, dafür acht der letzten neun Viertelfinalspiele verloren. Fuck it up like France – ein Drama oder eine Komödie, je nach Sichtweise. So konsequent wie Frankreich scheitert wirklich niemand, hier wird das Versagen zur Kunstform erhoben.
Die Vorgeschichte
Nach Aufhebung des Frauenfußball-Verbots des französischen Verbandes gehörte das Team in den 1970ern gemeinsam mit Italien und Dänemark zu den Pionieren, war aber wegen der Vernachlässigung durch den FFF in den formativen Jahren der 80er und 90er eher marginalisiert. Unter Élisabeth Loisel und mit der Aufnahme der Frauen im nationalen Leistungszentrum in Clairefontaine begann der Aufschwung: 1997 war man erstmals bei einer EM dabei, 2003 erstmals bei einer WM. Es langte für einzelne Ausrufezeichen – etwa 2001, als man nach zwei Niederlagen zwar schon fix eliminiert war, mit einem 2:0-Sieg gegen EM-Mitfavorit Italien aber die Azzurre mit ins Aus riss.
Knipserin Marinette Pichon vorne, die ewige Sandrine Soubeyrand im Zentrum, Organisatorin Corinne Diacre hinten – Frankreich in den Nuller-Jahren war ein respektierter Mittelständler mit taktisch cleveren Spielerinnen. Die Französinnen waren aber auch langsam und körperlich nicht sehr robust. Das änderte sich, als immer mehr Spielerinnen aus Clairfontaine durchkamen.
Erste Erfolge unter Bruno Bini
Als Bruno Bini 2007 das Team übernahm, konnte er die vorhandene Spielintelligenz immer mehr mit besserer Technik, höherem Tempo und stärkerer Athletik ausstatten. Bei der EM in Finnland 2009 überstand Frankreich erstmals eine Gruppenphase und durfte sogar auf das Halbfinale spekulieren – im Viertelfinale ging es gegen Turnier-Debütant Niederlande. Doch die Französinnen bissen sich an der knorrigen Oranje-Defensive die Zähne aus, nach 120 torlosen Minuten verlor man das Elfmeterschießen.
Dennoch, ein Anfang war gemacht, und bei der WM 2011 ging es wieder ins Viertelfinale, wo England wartete. Frankreich war besser, dank der eleganten Spielmacherin Louisa Nécib, dank der Agilität von Camille Abily, auf den Flügeln dank Gaëtane Thiney. Aber Frankreich war auch im Rückstand dank eines horrenden Stellungsfehlers von Sabrina Viguier. Sie vernebelten Chancen am laufenden Band, ein Weitschuss-Tor von Bussaglia in der 88. Minute rettete die Verlängerung, das Elferschießen gewann Frankreich. Im Semifinale war das US-Team nicht per se besser, aber abgeklärter.
Frankeich hatte aber gezeigt, dass man da war um zu bleiben, dass man die Spielerinnen dafür hatte und einen Trainer, der die neugewonnen Stärken einzusetzen verstand. 2012 beim olympischen Turnier von London war man im Viertelfinale im Ganzen stärker als Schweden, blieb im Semifinale gegen Weltmeister Japan knapp hängen.
Linköping 2013: Der erste Tiefschlag
Auch in den kommenden Monaten machte Frankreich eine gute Figur, etwa in zwei Testspielen gegen das DFB-Team, die in für Deutschland schmeichelhaften Unentschieden endeten. Die Equipe Tricolore traute sich, die deutsche Defensive Vollgas anzupressen und wurde mit billigen Ballgewinnen und leichten Toren belohnt. Zudem war Olympique Lyon – wo der Kern der National-Equipe spielte – gerade zum vierten Mal in Folge im Europacup-Finale gewesen, zwei davon hatte Lyon gewonnen.
Als es zur EM nach Schweden ging, war man mutmaßlich die potenteste Truppe und gehörte zur den drei Top-Titelkandidaten. Frankreich schnitt durch die Vorrunde, ein Traum zum Zusehen. Super aufeinander abgestimmt, die Laufwege passten, die Schwächen der Gegner wurden erkannt und angebohrt. Man ging als haushoher Turnierfavorit ins Viertelfinale.
Aber Dänemark ging nach einer halben Stunde aus einem Konter in Führung und parkte dann den Bus. Frankreich hatte viel Ball, aber wenig Idee, es brauchte einen Elfmeter für den Ausgleich, den Rest erledigte die vielbeinige dänische Abwehr. Im Shoot-Out scheiterte Nécib an Stina Petersen und Delannoy am Aluminium. Es war Sandrine Soubeyrands 198. und letztes Länderspiel.
Der Verband sagte dann: Merci, Bruno, dass du uns zur spielstärksten Mannschaft der Welt gemacht hast, aber wir würden damit gerne auch was gewinnen.
Das Fanal von Montréal 2015
Philippe Bergeroo übernahm und er veränderte nicht viel, Frankreich ging wiederum als Mitfavorit in die WM in Kanada, allerdings schon ein wenig mit dem kleinen Fragezeichen, dass es bei aller Klasse für den großen Wurf noch nicht geklappt hatte. Abgesehen von einem Freak Game gegen Kolumbien in der Gruppenphase – eine Kopie des Dänemark-Spiels, als man nach frühem Rückstand anrannte, aber nicht mehr traf – war Frankreich unantastbar. 1:0 gegen England, 5:0 gegen Mexiko, 4:0 im Achtelfinale gegen Südkorea. Keine Frage, Frankreich war wie schon zwei Jahre zuvor bei der EM das ganz deutlich beste Team.
Und dann kam das Viertelfinale gegen Deutschland. Frankreich machte ein hölzernes DFB-Team lächerlich, zog eine ruderlose deutsche Mannschaft am Nasenring durch das (furchtbare) Olympiastadion von Montréal, vor allem Tabea Kemme konnte dem Tempo von Élodie Thomis überhaupt nichts entgegen setzen. Aber das Runde wollte einfach nicht ins Eckige.
Nach einer Stunde war es dann doch so weit, Nécib traf durch einen von Krahn abgefälschten Weitschuss zur Führung, das geradezu absurd einseitige Spiel schien entschieden. Bergeroo nahm die überragende Thomis nach 70 Minuten runter, die Französinnen gingen vom Gaspedal, ein fataler Fehler. In der Schlussphase wurde Majri im Strafraum am Oberarm angeschossen, Referee Chenard gab den Penalty, Sasic verwertete. Verlängerung.
Dort hatte Thiney noch in der 117. Minute den Sieg am Fuß. Wie sie komplett freistehend Abilys Maß-Flanke am Tor vorbeischieben konnte, weiß sie vermutlich noch heute nicht, daneben zu schießen war jedenfalls deutlich schwerer als das de facto verwaiste Tor zu treffen. Was kam, war klar: Claire Lavogez, die für Thomis gekommen war, vergab als einzige, Angerer parierte den schwachen Versuch mühelos, und Frankreich war wieder im Viertelfinale raus.
2016 und 2017: Apathisch und ohne große Gegenwehr
Der Schock saß tief. Bergeroo durfte für Olympia weitermachen, dort gab es in der Vorrunde mühelose Siege gegen Kolumbien und Neuseeland sowie eine 0:1-Niederlage in einem Match gegen die USA, das beide Teams nicht ernst nahmen. Im Viertelfinale wartete Kanada, Frankreich agierte zu langsam und mit zu großen Abständen, um für große Torgefahr zu sorgen. So reichte eine defensive Unachtsamkeit zum Aus, weil das Selbstverständnis fehlte, wenn man einen Rückstand zu jagen hatte. Man war ja auch selten im Rückstand.
Louisa Nécib ging in Ruhestand, Trainer Bergeroo wurde gegangen. Es kam Olivier Echouafni und mit ihm ein spürbarer Shift zu mehr Pragmatik, weniger Hurra die Gams, erhöhte Stabilität – aber durch den extremen Flügelfokus auch berechenbar. Die Leistung beim 1:0 gegen Island war sehr dünn, von Österreich wurde man bei einem 1:1 gehalten und im letzten Gruppenspiel musste schon ein fürchterlicher Fehlgriff der Schweizer Torhüterin Thalmann her, um das 1:1 zu retten und das Vorrunden-Aus zu verhindern.
Im Viertelfinale gegen England zeigte Frankreich auch ohne die gesperrte Renard fraglos die beste Leistung des Turniers, es gab in einem nervösen Spiel auch einige Chancen, aber so richtig traute man sich nicht nach vorne – wegen der Angst vor schnellen Gegenstößen über Lucy Bronze. Jodie Taylor traf nach einer Stunde zum einzigen Tor des Abends.
2019: Diacre lässt das Team im Stich
Corinne Diacre, einst die Dirigentin in der Innenverteidigung und danach in Clermont die erste Französin, die ein Männer-Profi-Team trainierte, kam mit großen Erwartungen für die Heim-WM 2019. Was aber vor allem kam, war Zoff – Diacre gegen die Phalanx von Lyon mit Bouhaddi, Henry, Le Sommer und Renard. Die neue Trainerin zog die Aufmerksamkeit im Mourinho-Stil auf sich, bekam hinter der Fassade aber keinen Teamgeist zu Stande. Die Vorrunde in einer schwachen Gruppe bei der WM war noch kein Problem, das Achtelfinale gegen Brasilien sehr wohl.
Diacre hatte an diesem Tag vom 4-2-3-1 auf ein 4-4-2 umgestellt, Henry musste Achter und Zehner gleichzeitig spielen, war damit nie dort, wo sie eigentlich gebraucht wurde und es brauchte einen Wunder-Save auf der Linie von Mbock-Bathy in der 105. Minute, um mit einem blauen Auge davonzukommen.
Dass man schon im Viertelfinale gegen Titelverteidiger USA ran musste, ist ein wenig Pech gewesen, aber was dort passierte, hatte nichts mit Pech zu tun. Rapinoe brachte die USA rasch in Front und Diacre schaute wie die 45.000 im vollen Prinzenpark ebenso regungs- wie tatenlos zu, wie ihr Team einfach keinen Zugriff auf das Zentrum bekam, keine zündenden Ideen hatte, keine Lösungen fand. Nach einer Stunde legte Rapinoe dann doch das 2:0 nach, aber es sollte noch weitere zehn Minuten dauern, biss Diacre eingriff.
Wendie Renard konnte in der Schlussphase noch verkürzen, aber es war too little, too late. Frankreich war wieder im Viertelfinale draußen. Not with a bang, but with a mere whimper. Damit war Frankreich auch für das Olympia-Turnier von Tokio nicht qualifiziert.
2022: Das eine Turnier, bei dem was gegangen wäre
Über die Corona-Zeit quittierte die langjährige Torhüterin Sarah Bouhaddi im Clinch mit Diacre den Nationalteams-Dienst, Henry wurde trotz guter Form öffentlichkeitswirksam vor der EM 2022 abgesägt. Statt der Strategin mit dem Blick für den Pass wollte die Trainerin Charlotte Bilbault spielen lassen, eine farblose Holding Six ohne jede Ambition im Aufbau, für mehr defensive Stabilität, damit die Offensive den Rücken frei hat.
Tatsächlich hielt der Burgfrieden während des Turniers und Frankreich legte furios los, ging schon mit einer 5:0-Führung in die Halbzeit des ersten Spiels gegen Italien und danach mit breiter Brust ins Viertelfinale, wo ein in interne Unstimmigkeiten verstricktes Oranje-Team das Spiel 120 Minuten lang über sich ergehen ließ.
Im Vorrunden-Match gegen Belgien hatte sich Stürmerin Katoto, in der Form ihres Lebens, das Kreuzband gerissen und ihr Ersatz Melvine Malard entwickelte nicht annähernd Katotos Torgefahr. Frankreich dominierte das Viertelfinale, es brauchte einen Elfmeter in der Verlängerung, den Ève Périsset verwertete, aber dann war es geschafft. Endlich, nach zehn Jahren mit fünf Viertelfinal-Pleiten am Stück, war die gläserne Decke durchbrochen.
Das Turnier in England ist so das eine, bei dem wirklich etwas gegangen wäre. Hätte Frankreich das intensive Halbfinale gegen Deutschland, ein Traum von einem Fußballspiel, mit Katoto gewonnen? Dianis Schuss kurz nach Popps 1:0 prallte via Frohms‘ Rücken zum postwendenden 1:1 ins Tor, zwischen der 63. und der 67. Minute fand Frankreich dreimal eine große Chance auf die Führung vor, die dann aber wiederum Alex Popp für Deutschland gelang.
2023 und 2024: Renard zieht den Gift-, aber nicht den Viertelfinal-Stachel
Der greise Verbands-Präsident Noël le Graët, der stets hinter Diacre gestanden war – selbst als Wendie Renard ihren Team-Boykott verkündete, solange Diacre im Amt ist – wurde im Frühjahr 2023 von einem Skandal um sexuelle Belästigung aus dem Amt gespült. Die erste Amtshandlung des interimistisch an die Spitze gestellten Komitees war es, die allseits gehasste Diacre schnellstmöglich zu entsorgen.
Es gelang der Coup, sich die Dienste von Hervé Renard zu sichern. Der Franzose mit dem blonden Haar und dem weißen Hemd hatte Samia und die Elfenbeinküste zu Titeln beim Afrikacup geführt, mit Marokko und Saudi-Arabien bei WM-Turnieren aufgezeigt, seine Verpflichtung war ein echtes Statement. „Ich bin kein Zauberer“, sagte Renard, der schon laut sein und die verbale Keule auspacken kann, aber rasch spürbar den Giftstachel der Diacre-Zeit zog. Renard war zurück, Henry war zurück, Le Sommer war zurück, die gute Laune war zurück.
Bei der WM in Australien und Neuseeland kam man nach langsamem Start (0:0 gegen Jamaika) dank eines hart umkämpften 2:1 in einem starken Spiel gegen Brasilien in Fahrt, schenkte Panama sechs Stück ein und Marokko im Achtelfinale vier. Gastgeber Australien, angetrieben von den 50.000 Fans in Brisbane war in einer umkämpften Viertelfinal-Partie eine Stunde lang dem Tor näher, ehe das Match zu kippen begann. Frankreich drängte in der Verlängerung auf den Sieg, ein Tor wurde wegen Foulspiels nicht gegeben. Es folgte der emotionale Höhepunkt der WM, das Ultra-Elfmeterschießen, das erst nach 21 Schüssen entschieden war – zugunsten von Australien. Vicki Bècho war am Ende die Unglückliche.
Der eigentliche Fokus galt aber ohnehin eher dem olympischen Heim-Turnier ein Jahr später und der Auftritt in Down Under verbreitete generellen Optimismus. Frankreich wurde in den Monaten nach der WM locker Nations-League-Gruppensieger und besiegte im Semifinale das deutsche Team, hatte Spanien im Endspiel aber nicht viel entgegen zu setzen. Es war funktional und kontrolliert, nicht so schlimm wie bei den Männern unter Deschamps, aber mit guter Balance und neugefundener mentaler Stabilität.
Oder wie war das mit der mentalen Stabilität? Frankreich führte zum Start schon 3:0 gegen Kolumbien, ehe man sich zwei Tore einfing und nur mit Zittern den Sieg rettete. Gegen Kanada führte man 1:0, kassierte den Ausgleich und wusste nicht ob man den Punkt verteidigen oder den Sieg jagen sollte, verlor am Ende sogar. Hervé Renard gab unablässig Anweisungen, über die Außen-Mikros gut zu hören, aber seinem Team fehlte der Zusammenhang, die Passgenauigkeit, es spielten – wenn es eng wurde – nicht alle vom selben Notenblatt. Im Viertelfinale bohrte Brasilien genau das an, nervte Frankreich, war giftig und griffig und erzielte in der Schlussphase tatsächlich das siegbringende Tor zum 1:0.
Wieder nix.
2025: Der Nervenzusammenbruch von Basel
Und jährlich grüßt das Murmeltier: Renards Assistent Laurent Bonadei übernahm als Teamchef, wieder war Frankreich in seiner Nations-League-Gruppe unterfordert, wieder gab es vor dem Turnier personellen Gnatsch, diesmal mit den aussortierten Wendie Renard und Eugènie Le Sommer und Kenza Dali. Wieder gab es eine starke Vorrunde mit einer Machtdemonstration gegen England, einem kontrollierten Sieg gegen Wales und einer starken zweiten Halbzeit gegen die Niederlande. Und wieder gab es ein Viertelfinale, in dem es schief ging.
Gegen ein verunsichertes Team aus Deutschland war Frankreich nach einer Viertelstunde eine mehr und 1:0 in Führung. Anstatt den Deckel drauf zu machen und die Temperatur hochzudrehen, wurde aber nur sanft geköchelt und von einem Deckel war weit und breit nicht zu sehen. Frankreich vergaß seine Stärken, spielte wie von Sinnen aneinander vorbei, ganz viel Kopf durch die Wand, noch viel mehr Angst vor dem erneuten Versagen, wenn schon eigentlich alles für Frankreich läuft. Aus einer Ecke kam Deutschland zum 1:1, zwei französische Tore zählten wegen Abseits nicht und man schenkte den Deutschen sogar noch einen Elfmeter. Es ging ins Shoot-Out, Deutschland bewahrte die Nerven.
Es war ein Nervenzusammenbruch von epischen Proportionen, bei dem man sich so lange vor einem Scheitern fürchtete, bis das Scheitern auch zuverlässig wirklich da war. Das Viertelfinale von Basel war ohne jeden Zweifel das übelste französische Viertelfinal-Kapitel seit Montréal 2015, wie damals gegen Deutschland.
Ein Fußball-Team wie ein Eberhofer-Krimi
Frankreichs Fußballerinnen sind wie Romane von Rita Falk. Alle ein, zwei Jahre kommt eine neue Geschichte, von der man zwar schon vorher weiß, wie es endet – aber der Weg dorthin ist immer unterhaltsam, zieht einen in seinen Bann, hat einen Hang zum Absurden und man ist gespannt, wie es der Eberhofer diesmal wieder hinbekommt.
Und dann wird das eine Viertelfinale zum Dampfnudelblues, das nächste zum Kaiserschmarrndrama und nach dem nächsten Steckerlfischfiasko liegt man als französischer Fan irgendwann im Sauerkrautkoma. Man kennt das Prinzip, und trotzdem (oder gerade deswegen) ist man beim nächsten mal wieder mit dabei.
Man will ja schließlich erleben, wie es der Eberhofer Frankreich dann 2027 anstellt, im WM-Viertelfinale auszuscheiden.