„Habt ihr eine Stelle, wo die Flaschensammler nachher noch rankommen?“, will eine Besucherin im Eingangsbereich wissen. Sie möchte erreichbar ihre leeren Pfandflaschen abstellen. „Klar, die kommen auf jeden Fall da ran“, teilt die Security mit. Den Menschen, die auf die Erlöse aus der Abgabe der Pfandflaschen angewiesen sind, wird eine Möglichkeit gegeben, diese zu sammeln. Diese Szene ist ein kleines Beispiel für die Stimmung bei der „Wilden Hilde“. Es wird Rücksicht genommen, und es wird an alle Menschen gedacht. Für Rollstuhlfahrer gibt es ein erhöhtes Podest, auf das sie mit einer Rampe kommen können. Für Menschen, denen gerade alles etwas viel ist, gibt es im Awarness-Tempel einen Rückzugsort. Einige Teammitglieder tragen auf dem Gelände lila Armbinden und stehen als Ansprechpartner bei einem Unwohlsein auch mit Hygieneartikeln und Bonbons gegen das Absinken des Zuckerspiegels zur Verfügung.