An dieser Stelle findest du den Text-to-Speech Player
Um den TTS Player darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
externen Inhalt aktivieren Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über “ Widerruf Tracking und Cookies “ am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.
Kein Haustür-Service mehr vom Lebensmittel-Discounter Penny: Der Supermarkt stellt seine Lieferaktivitäten ein – der Grund: zu geringes Kundeninteresse. Das berichtet die „Lebensmittel Zeitung“.
U.a. hatte Penny (1973 gegründet, gehört seit 1989 zur Rewe Group) Kooperationen mit Bringdiensten wie Bringoo und Wolt geschlossen – diese sind nun beendet worden. Pläne, einen Abholservice anzubieten, sind dem Bericht zufolge ebenfalls schon länger beerdigt. Nun soll wieder ausschließlich auf das stationäre Filialgeschäft gesetzt werden.
Die „Lebensmittel Zeitung“ zitierte einen Sprecher, das Interesse am Lieferangebot sei „über die Zeit“ zurückgegangen. Das habe auch mit dem Ende der Corona-Pandemie zu tun: „Immer mehr Discount-Kunden“ seien danach „zum klassischen Einkaufsverhalten“ zurückgekehrt. Das habe, so der Sprecher, das dichte Filialnetz mit langen Öffnungszeiten ermöglicht. Penny betreibt aktuell bundesweit mehr als 2100 Filialen.
Penny streicht sich selbst von den Verpackungen
Erst im Juli hatte Penny Anpassung in der Produktpalette vorgenommen – und dafür den eigenen Namen geopfert: Bei rund 400 Eigenmarken wurde der Name Penny aus dem Produktnamen gestrichen, sie durch neue ersetzt und die Verpackungen erneuert.
Ziel der Umstellung, erklärte der Discounter, sei es, mehr Durchblick im Regal zu schaffen.