– Bereits am Morgen des 19. August hat ein 30-Jähriger versucht, in seinem Auto vor der Polizei zu flüchten. Wenige Tage später brachte sein Fluchtversuch allerdings einen Bekannten von ihm ebenfalls in Schwierigkeiten.
Nach Angaben der Polizei Mittelfranken fiel einer Streife gegen 8 Uhr im Bereich des Spittlertorgrabens ein BMW auf. Mitten in der Kontrolle gab der Fahrer plötzlich Gas. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und fanden den BMW verlassen am Weinmarkt vor. Den 30-Jährigen konnten die Polizisten schließlich an der Lorenzkirche stellen.
Im Wagen fanden die Beamten Betäubungsmittel. Da der 30-Jährige zudem wohl unter dem Einfluss berauschender Mittel stand, musste er sich Blut abnehmen lassen. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins und das Auto nicht versichert war. Neben dem Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs muss er sich wegen verschiedener Verkehrsdelikte verantworten. Das Auto stellten die Polizisten sicher.
Am 27. August ließ sich der 30-Jährige dann von einem 52-jährigen Bekannten in dessen VW zur Verkehrspolizei fahren, um persönliche Gegenstände aus dem sichergestellten Wagen zu holen. Nachdem die beiden wieder auf dem Rückweg waren, bemerkte eine Streife einen technischen Defekt an dem VW, weshalb die Beamten das Fahrzeug anhielten. Hierbei fiel den Polizisten auf, dass der 52-jährige Fahrer mutmaßlich unter dem Einfluss von Rauschmitteln stand. Darüber hinaus fanden sie in seinem Auto Betäubungsmittel. Der VW-Fahrer muss sich nun ebenfalls entsprechend strafrechtlich verantworten.
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