Bielefeld – Ein 32-jähriger Bielefelder sorgte am 10.09.2025 mit verstörenden Videos auf Social Media für Aufregung.
In den Clips stellte er extreme Gewalt an Menschen dar, nutzte dabei Requisiten und Kunstblut. Er deutete an, einen scheinbar getöteten Menschen zu filmen, was viele User beunruhigte, da die Szenen echt wirkten. Gegen 23.05 Uhr alarmierten sie die Polizei.
Die Beamten trafen den Mann in seiner Wohnung an. Er behauptete, es sei klar erkennbar gewesen, dass die Videos nicht real sind. Dennoch wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gewaltdarstellung eingeleitet.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.