München – Ein Angler sorgte für Aufregung im Regionalzug, als er eine Machete herausholte.
Ein 18-jähriger Deutscher reiste am 20.09.2025 mit drei Freunden von München nach Furth im Wald. Gegen 11:00 Uhr im ALX 357 zeigte er eine „Arbeitsmachete“, was andere Fahrgäste beunruhigte. Die alarmierte Bundespolizei stoppte den Zug in Freising.
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Die Kontrolle verlief ohne Probleme. Der junge Mann und seine Begleiter, zwei 17-jährige und ein 18-jähriger Ukrainer, alle mit Anglerausrüstung unterwegs, erklärten, sie seien auf dem Weg zum Angeln. Ihre Aussagen wurden als glaubhaft eingestuft, und es gab keine Hinweise auf Bedrohungen.
Die Polizei erlaubte den Anglern die Weiterreise, sprach jedoch eine Ermahnung aus. Aufgrund des zum 190. Oktoberfestes geltenden Verbots für gefährliche Gegenstände in bestimmten Bahnbereichen. Sollte der 18-Jährige erneut mit der Machete angetroffen werden, drohen Bußgelder und die Sicherstellung des Werkzeugs.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.