Dortmund – Beamte des Hauptzollamts Dortmund kontrollierten am Abend des 21.09.2025 einen Massagesalon in der Innenstadt und nahmen zwei Frauen fest.
Die Frauen, eine 40-jährige Chinesin und eine 39-jährige Indonesierin, hatten keine gültigen Aufenthaltstitel für Deutschland. Die Ausländerbehörde entscheidet nun über ihre Zukunft im Land.
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Andrea Münch, Pressesprecherin des Hauptzollamts, erklärte: «Die Frau aus China konnte sich mit einem tschechischen Aufenthaltstitel legitimeren. Die Indonesierin besaß neben ihrem Reisepass eine sogenannte »Karta Polaka«, ein Dokument, das die Zugehörigkeit zur polnischen Nation bestätigt, jedoch keine polnische Staatsbürgerschaft oder einen Aufenthaltstitel darstellt.»
Beide Dokumente erlaubten den Frauen nicht, in Deutschland zu arbeiten. Der tschechische Titel der Chinesin erlaubte nur touristische Aufenthalte von 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen, während das polnische Dokument der Indonesierin keinen visumfreien Grenzübertritt erlaubte. Die Indonesierin hat ihren Wohnsitz in Polen.
Für eine Arbeitsaufnahme benötigen Staatsbürger aus China und Indonesien einen nationalen Aufenthaltstitel. Der Arbeitgeber der Frauen sieht sich nun einem Strafverfahren wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Beschäftigung von Ausländern ohne erforderliche Arbeitsgenehmigung gegenüber. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft und ein Bußgeld von bis zu 500.000 Euro.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.