Dortmund – Am 22.09.2025 zog ein 37-jähriger deutscher Staatsangehöriger um 11.30 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof ein Messer, als er von der DB-Sicherheit aus dem Gebäude eskortiert wurde.
Der wohnungslose Rollstuhlfahrer, der ein Hausverbot hatte, wollte zur U-Bahn. Doch plötzlich stoppte er und weigerte sich weiterzufahren. Er erklärte, dass er ein Messer habe, zog es aus seiner Umhängetasche und bedrohte die Sicherheitskräfte.
Der Mann schrie, er werde die Mitarbeiter umbringen und beleidigte sie. Die alarmierte Bundespolizei konnte das Taschenmesser schnell sichern. Der Mann zeigte sich kooperativ und nutzte sein Aussageverweigerungsrecht.
Nach einem Platzverweis verließ er den Bahnhof. Nun erwartet ihn ein Verfahren wegen Bedrohung, Beleidigung, Hausfriedensbruchs und Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.