Sie leitet Dortmunds größtes Industriegebiet
Bettina Brennenstuhl über die Zukunft des Hafens
Peter Wulle
Redakteur

Hafen-Chefin Bettina Brennenstuhl im Interview über die Herausforderungen des Dortmunder Hafen. © Stephan Schütze
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Frau Brennenstuhl, Sie sind seit drei Jahren Vorständin der Dortmunder Hafen AG. Wie war der Sprung von der Stadtverwaltung in Lünen, wo sie Erste Beigeordnete und Kämmerin waren, an die Spitze des Hafens in Dortmund?Wie haben Sie sich in dieser männerdominierten Branche behauptet?Wie sieht die Wettbewerbssituation für Dortmund aus?Ein Dauerbrenner ist die in die Jahre gekommene und reparaturanfällige Schleuse Henrichenburg. Wie sehr bremst dieses Nadelöhr den Hafen aus?Und die niedrigen Brücken auf dem Weg nach Dortmund: Bremsen sie die Entwicklung des Hafens?Vor dem derzeitigen weltpolitischen und handelspolitischen Hintergrund: Welche Rolle spielen die chinesischen und US-amerikanischen Warenströme im Dortmunder Hafen?Dortmund wirbt mit dem Hafen als größtes Industriegebiet der Stadt. Drohen Einschränkungen durch Nachverdichtung oder neue Freizeit-Nutzungen wie an der Speicherstraße?Wie eng sind die Hafen AG und die Unternehmen im Hafen verflochten?Wo liegen die größten Zukunftsthemen für den Dortmunder Hafen?Und wie sieht es mit der eigenen Infrastruktur der Hafen AG aus?Wenn wir nochmal resümierend nach vorne schauen: Was sind die Meilensteine der nächsten Jahre?