Die Schuldenuhr tickt: Der Internationale Währungsfonds (IWF) schlägt Alarm – bis 2029 wird die globale Staatsverschuldung auf mehr als 100 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung steigen und damit einen Höchststand seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erreichen.

Das ist das zentrale Ergebnis des jüngsten IWF-Berichts, der jetzt auf den Jahrestagungen mit der Weltbank präsentiert wurde. Bereits 2023 lag die Verschuldung laut IWF-Berechnungen bei 93 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung (globales BIP), getrieben durch gewaltige neue Ausgaben in Europa, den USA und China.