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In Kopenhagen zahlen Espresso-Trinker satte 4,57 Euro für die kleine Tasse. Damit ist die dänische Hauptstadt Spitzenreiter im europäischen Vergleich. Wer dagegen in Lissabon seinen Espresso schlürft, kommt mit nur 1,43 Euro davon – ein Unterschied von mehr als drei Euro!

Das Online-Reisemagazin TRAVELBOOK (gehört wie BILD zu Axel Springer) hat den „Espresso-Index 2025“ erstellt. Dafür wurden über 160 Menükarten ausgewertet – mindestens sechs pro Hauptstadt aller EU-Mitgliedsstaaten. Im Fokus: Lokale in Citylage oder beliebten Vierteln, also dort, wo sich Touristen und Einheimische tummeln.

Das Ergebnis zeigt: Der Preis für das Lieblingsgetränk vieler Europäer schwankt massiv – und das trotz gleicher Portionsgröße und Zubereitungsart.

Teaser-Bild

Foto: Visual.BILD.de/Maps4News.com/HERE/TRAVELBOOK

Italien günstiger als gedacht

Italien, das Mutterland des Espresso, landet übrigens längst nicht ganz oben auf der Preisliste. Auch in Rom zahlt man deutlich weniger als in nordeuropäischen Metropolen. Dort macht sich der hohe Lebensstandard deutlich bemerkbar – vor allem im Portemonnaie der Kaffeetrinker.

Mit 1,43 Euro pro Espresso ist Lissabon günstigster Ort im Ranking. Zum Vergleich: In Helsinki kostet der gleiche Koffeinkick fast das Doppelte. Der Unterschied ist nicht nur für Reisende spürbar – auch Einheimische müssen tiefer in die Tasche greifen, je nachdem, wo sie wohnen.

Fazit des Rankings

Espresso ist nicht gleich Espresso – zumindest beim Preis. TRAVELBOOK zeigt mit dem Vergleich der 27 EU-Hauptstädte: Wer Geld sparen will, trinkt seinen Kaffee besser im Süden Europas.