„50 Johr, sin mer do“ – das sangen die „Junge us em Levve“ zum Einstieg in ihr Jubiläums-Mitsingkonzert in der Kulturkirche Alt St. Ulrich. Die Kultband, die in diesem Jahr auf ein 50-jähriges Bestehen zurückblickt, verstand es, das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute zum Mitsingen zu bewegen.

Frechen-Buschbell (lk). Das Publikum hatte in den letzten Monaten Gelegenheit, über die Lieder des Jubiläumskonzerts abzustimmen, so dass ein repräsentatives „Best-of“ aus dem Repertoire für das Konzert der „Junge us em Levve“ ausgewählt wurde.

Die Band „Junge us em Levve“ hatte sich im Pfarrkarneval 1975 gegründet, um der damals „neuartigen kölschen Musik“ der Bläck Fööss nachzueifern. Lieder aus dieser Zeit wie „Die Drei vun d`r Linie 2“ oder „Lück wie ich un du“, die vom Alltagsleben erzählen und das Milieu schildern, gehören nach wie vor zum Repertoire.

Die Gruppe selbst hat sich in den 50 Jahren ihres Bestehens mehrfach verändert – jedoch ist Johannes Fehn (Gitarre / Gesang) von Beginn dabei. Das zweite Gründungsmitglied, Joachim Martin (Piano / Gesang) war längere Zeit aus beruflichen Gründen ausgestiegen und ist nun seit der letzten Neuformierung vor fünf Jahren wieder dabei. Seit dieser Zeit sind auch Heinz-Willi Schiefer (Schlagzeug), Engelbert Schmitz (Quetsch / Gesang) und Frank Winkel (Bass / Gesang) fester Bestandteil der „Junge us em Levve“. Gerne lässt sich die Gruppe gesangsmäßig verstärken, durch den früheren Frontsänger Joachim Zimmer und von Fredi Bollfraz, der selbst textet und komponiert, sowie an der Bassgitarre von Katja Heimann. Alle spielen und singen „für et Hätz“ aus „Spaß an d´r Freud“.

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