Rockstar Games steht derzeit im Rampenlicht der britischen Regierung. Nach der Entlassung von fast 40 Mitarbeitern und der Konfrontation mit rechtlichen Ansprüchen und Protesten ist Rockstar nun Teil einer Parlamentsdebatte. Am Donnerstag äußerte sich Christine Jardine, die Abgeordnete für Edinburgh West, zu den Vorfällen bei Rockstar. In einem auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlichten Video erklärte die Abgeordnete, dass mehrere ihrer Wähler betroffen sind und sich daher an sie gewandt haben.

Was sind die Hauptvorwürfe gegen Rockstar? Die Abgeordnete Jardine äußerte Bedenken, dass Rockstar des Union Bustings beschuldigt wird, eine Anschuldigung, die von den ehemaligen Mitarbeitern erhoben wurde. Sie hat auch einen Brief an Rockstar geschickt, um weitere Informationen zu erhalten. Außerdem hat Jardine ein Treffen mit Ministern beantragt, um weitere Schritte zur Unterstützung der rund 30 betroffenen Mitarbeiter zu besprechen. Ein weiterer Abgeordneter und Leader of the House of Commons, Alan Campbell, reagierte, indem er anerkannte, dass die Spieleindustrie für das Vereinigte Königreich wichtig ist, ebenso wie die Rechte am Arbeitsplatz. Er erklärte, dass er das Thema bei den zuständigen Ministern ansprechen wird, um Maßnahmen zur Lösung der Angelegenheit zu ergreifen.

Proteste und Reaktionen

Wie reagiert die Belegschaft von Rockstar? Mehr als 200 aktuelle Mitarbeiter von Rockstar haben einen offenen Brief unterzeichnet, in dem sie die Wiedereinstellung ihrer Kollegen fordern. Zur Unterstützung der Bewegung ist für Montag ein Protestmarsch vom Büro von Rockstar North zum schottischen Parlament geplant. Am Freitagmorgen fand eine weitere Versammlung vor dem Londoner Büro von Take-Two statt. Die IWGB teilte Fotos und Videos der lautstark vor den Türen skandierenden Menge.

Welche internationalen Auswirkungen hat der Skandal? Auch im polnischen Parlament wurde Rockstar diese Woche thematisiert. Ein Abgeordneter bemerkte scherzhaft, dass die Leute auf die Straße gehen würden, wenn GTA 6 erneut verzögert werde. Der Skandal hat international Wellen geschlagen und zieht zunehmend Aufmerksamkeit auf das Verhalten von Rockstar Games.

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Hintergrundinformationen

Wer sind die beteiligten Politiker? Christine Jardine ist eine schottische Politikerin der Liberal Democrats, die seit 2017 Mitglied des Parlaments für Edinburgh West ist. Sie war zuvor Sprecherin der Liberal Democrats für Frauen und Gleichstellung sowie für Schottland. Alan Campbell, ein britischer Politiker der Labour Party, ist seit 2025 als Leader of the House of Commons tätig und setzt sich für die Rechte von Arbeitnehmern in der Spieleindustrie ein.

Wie entwickelt sich die Situation weiter? Der Skandal um Rockstar Games ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Reaktionen der Mitarbeiter und die politischen Bestrebungen, die Rechte der Betroffenen zu schützen, deuten darauf hin, dass sich die Situation weiter entwickeln wird. Die Gaming-Community beobachtet die Entwicklungen mit Spannung, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen auf die Veröffentlichung von Grand Theft Auto VI, die für den 19. November 2026 geplant ist.

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