Grund dafür ist nach wie vor die Gefahr herabfallender Äste, so Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) gegenüber dem rbb. „Wir haben Baumgutachter, die auf die Kronen hinaufsteigen und genau sehen, wie viele Astbrüche wir haben, die man von unten gar nicht sehen kann. Von unten sieht der Baum gesund aus, von oben kränkelt er.“
Einige Eltern werfen dem Bezirk vor, sich schlicht nicht dafür eingesetzt zu haben, die Spielplätze wieder abzusichern. „Es wurde im öffentlichen Raum so einiges wiederhergestellt, aber die Spielplätze sind einfach dicht geblieben. Das heißt, die Priorisierung lag irgendwo ganz woanders“, sagt ein Sprecher der sogenannten Arbeitsgruppe „Sonnenblumen-Eltern“, die sich für die Wiedereröffnung der Spielplätze stark macht.