Der Leiter des Britischen Boxverbandes äußerte Unzufriedenheit über den möglichen Kampf zwischen Joshua und Paul
Der Sekretär des Britischen Boxverbandes Robert Smith reagierte scharf auf die Gespräche über einen möglichen Kampf zwischen Anthony Joshua und Jake Paul. Er betonte, dass er die Idee für unrealistisch halte: Der zweifache Weltmeister im Schwergewicht wird kaum gegen einen YouTuber boxen, der zum Boxer geworden ist, auf dem britischen Markt.
Im Podcast ‚Sportagenten‘ berichtete Smith, dass es keine offiziellen Verhandlungen zu diesem Thema gegeben habe, und er meint, dass diese Möglichkeit unbegründet sei:
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass er (Joshua) gegen Paul boxen wird.‘
Als Vertreter des Boxverbandes äußerte Smith Bedenken, dass solche Kämpfe die Aufmerksamkeit vom traditionellen Boxen ablenken und dessen Prestige mindern könnten. In einer Zeit, in der der Sport wichtige Veränderungen durchläuft, spielen die Meinungen solcher Fachleute eine bedeutende Rolle für die Zukunft des Boxens in Großbritannien.