TotalEnergies geht gegen eine Kartellstrafe an. Der Konzern sieht keinen Schaden für Verbraucher und warnt vor Folgen für seine Geschäfte auf Korsika.

TotalEnergies legt Einspruch gegen eine Kartellstrafe der französischen Wettbewerbsbehörde ein. Die Behörde wirft dem Unternehmen vor, den Zugang zu gemeinsamen Treibstoffdepots auf Korsika
eingeschränkt zu haben. Der Streit dreht sich um eine Vertragsklausel aus dem Jahr 2016, die Anteilseignern Vorrang beim Zugriff auf die Depots einräumte.

Der Konzern betont, dass nicht beteiligte Händler weiterhin Kraftstoff über andere Vereinbarungen beziehen konnten. TotalEnergies erklärt, die Behörde habe keinen belastbaren Hinweis auf einen
tatsächlichen Wettbewerbsnachteil gefunden. Das gelte sowohl für den lokalen Händler, der Beschwerde eingereicht hatte, als auch für die Verbraucher. Nach Unternehmensangaben hielt der Händler
seine Marktpräsenz, steigerte seine Absatzmengen und bezog weiterhin Treibstoff von mehreren Anbietern.


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