STANFORD / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine innovative Hybridtherapie hat in der Behandlung von Typ-1-Diabetes bei Mäusen vielversprechende Ergebnisse gezeigt. Die Methode kombiniert Immunzellen von Spender- und Empfängertieren und ermöglicht so eine Harmonisierung ohne den Einsatz von Immunsuppressiva. Diese Entwicklung könnte nicht nur für Diabetes-Patienten, sondern auch für Organtransplantationen von Bedeutung sein.

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Eine bahnbrechende Hybridtherapie hat in der Behandlung von Typ-1-Diabetes bei Mäusen bemerkenswerte Erfolge erzielt. Diese innovative Methode, entwickelt von einem Forscherteam der Stanford School of Medicine, kombiniert Immunzellen von Spender- und Empfängertieren. Dadurch wird eine Harmonisierung der Zellen erreicht, die den Einsatz von Immunsuppressiva überflüssig macht. Diese Therapie zeigt nicht nur Potenzial für die Behandlung von Diabetes, sondern könnte auch bei Organtransplantationen Anwendung finden.

Typ-1-Diabetes entsteht durch eine Fehlfunktion des Immunsystems, bei der die körpereigenen Beta-Inselzellen der Bauchspeicheldrüse angegriffen werden. Diese Zellen sind für die Insulinproduktion verantwortlich. Während gesunde Spenderinseln transplantiert werden können, besteht das Risiko, dass sie ebenfalls angegriffen oder abgestoßen werden. Die neue Therapie setzt hier an, indem sie das Immunsystem der Mäuse subtil neu startet und es auf die Transplantation vorbereitet.

Die Forscher verwendeten eine Kombination aus einem Immunsystem-Inhibitor, einer niedrigen Strahlendosis und ausgewählten Antikörpern, um das Immunsystem der Mäuse vorzubereiten. Anschließend wurden Blutstammzellen und Inselzellen eines anderen Tieres kombiniert. Diese Vorgehensweise verhinderte, dass die transplantierten Zellen als fremde Eindringlinge erkannt und angegriffen wurden. Das Immunsystem begann wieder normal zu funktionieren, und die kritischen Gewebe wurden nicht zerstört.

Die Ergebnisse sind vielversprechend: Die behandelten Mäuse entwickelten weder Diabetes noch die bei Transplantationen häufig auftretende Graft-versus-Host-Krankheit. Diese Erfolge lassen hoffen, dass die Methode auch bei Menschen anwendbar ist. Herausforderungen bleiben jedoch bestehen, insbesondere die Verfügbarkeit von Spenderzellen und die Frage, wie viele Zellen für eine erfolgreiche Behandlung benötigt werden. Die Forscher arbeiten daran, die Überlebensrate der gespendeten Zellen zu erhöhen oder sie im Labor aus pluripotenten menschlichen Stammzellen zu produzieren.

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Neue Hybridtherapie zeigt Potenzial zur Heilung von Typ-1-Diabetes
Neue Hybridtherapie zeigt Potenzial zur Heilung von Typ-1-Diabetes (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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