„Dinge, die ich gerne zu Ende bringen würde“
Neun Fragen an Hördes Bezirksbürgermeister


Redakteur


Über den Dächern von Hörde: Bezirksbürgermeister Michael Depenbrock steht am Fenster im obersten Stock der Bezirksverwaltungsstelle. Im Hintergrund ist die Stiftskirche zu sehen. © Jörg Bauerfeld

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Viele Menschen fragen sich: Wer ist der Mensch hinter dem Amt und welche drei Eigenschaften würden Sie am ehesten beschreiben?Was hat Sie motiviert, erneut für das Amt des Bezirksbürgermeisters in Hörde anzutreten?Ein großes Problemkind ist der Hörder Bahnhof. Was läuft da falsch und welche Lösungen gibt es?Ein weiteres Dauerthema ist das fehlende Verkehrskonzept für Hacheney. Was ist damit?Die Hörder Innenstadt ist im Grunde zweigeteilt: hier der Phoenix-See, dort das alte Hörde. Braucht es neue Impulse, um beide Seiten stärker miteinander zu verbinden?Auch Vertreter der AfD sind in die Bezirksvertretung gewählt worden. Wie gehen Sie damit um – und wo ziehen Sie in der Zusammenarbeit klare Grenzen?Sie haben nun auch schon zweimal für die Wahl in den Bundestag aufstellen lassen. Welche Lehren ziehen Sie aus den Erfahrungen und würden sie das noch einmal tun?Wenn Sie auf Ihre bisherige Amtszeit zurückblicken: Was war der schwierigste Moment – und worauf sind Sie besonders stolz?Was würden Sie sich für Ihren Stadtbezirk in den nächsten fünf Jahren wünschen?