Wer ist das gefährlichste Killer-Alien im Universum? Auf diese Frage kann es natürlich nur eine Antwort geben: der Predator. Jetzt gibt es die ersten fünf Filme dieser knallharten Sci-Fi-Reihe in einer schicken Box fürs Heimkino.

Es ist ein gutes Jahr für Predator-Fans gewesen. Mit „Predator: Killer Of Killers“ und „Predator: Badlands“ sind gleich zwei überaus unterschiedliche Filme gestartet, die die Welt des Jäger-Aliens sinnvoll und um spannende Facetten erweitern. Im Idealfall konnten hier nicht nur alte Fans zufriedengestellt, sondern auch ein paar neue akquiriert werden.

Inzwischen blickt das Franchise schließlich auf eine 38-jährige Geschichte zurück. Wer damals den ersten Teil im Kino geschaut hat, bewegt sich heute womöglich auf das Rentenalter zu. Natürlich hat auch diese Reihe mit Höhen und Tiefen zu kämpfen – die wohl jeder Fan leicht anders definieren wird. Wer das Killer-Alien mal wieder anständig zelebrieren möchte, bekommt jetzt im Heimkino die ideale Gelegenheit dazu.

Leonine veröffentlicht am 28. November 2025 eine schmucke Predator-Box, die fünf Filme in einem schicken Set vereint. Bereits jetzt könnt ihr den Titel bei Online-Anbietern wie Amazon vorbestellen:

„Predator 5-Movie-Collection“ bei Amazon*

Neben den Klassikern „Predator“ (1987) und „Predator 2“ (1990) enthält das Set mit „Predators“ (2010), „Predator – Upgrade“ (2018) und „Prey“ (2022) auch die Post-2000er-Vertreter der Reihe. Dass die Paul W.S. Anderson-Streifen „Alien Vs. Predator“ und „Alien Vs. Predator 2“ nicht Teil der Collection sind, dürfte wohl nur Komplettist*innen wirklich stören. Diese launigen B-Movies haben schließlich gefühlt schon immer in ihrem eigenen Kosmos gespielt haben.

Dagegen ist es schon bedauerlicher, dass die schöne Box bereits mit Erscheinungstermin auch in Sachen regulärer Predator-Filme unvollständig ist, denn „Predator: Killer Of Killers“ und „Predator: Badlands“ sind leider nicht enthalten. Nichtsdestotrotz macht sich die Kollektion schick im Filmregal, denn das coole Artdesign auf der Vorder- und Rückseite ist ein echter Hingucker. Enthalten sind in der 4K-Box die fünf Filme in einzelnen Softcases, die sowohl die 4K als auch die Blu-ray-Variante enthalten.

Die Predator-Box enthält 5 Filme

Privat

Die Predator-Box enthält 5 Filme

Die Box ist zudem in einer DVD-* und einer Blu-ray-Version* verfügbar, die ihr bereits für einen verhältnismäßig schmalen Taler erstehen könnt. Dennoch dürften sich Sammler*innen insbesondere über die und 4K-Fassung freuen. Auch wenn die einzelnen 4K-Fassungen der Filme bereits 2018 erstmals veröffentlicht wurden, erhalten „Predators“ und „Predator – Upgrade“ somit endlich eine lang ersehnte Neuauflage. Diese sind nämlich seit geraumer Zeit nahezu komplett vergriffen und können teilweise nur noch gegen absolut ungerechtfertigte Mondpreise von über 100 Euro erworben werden.

Von „Predator“ bis „Prey“: Diese Filme erwarten euch

Wer gar keine Ahnung vom Franchise hat, bekommt hier einen kurzen Überblick über die in der Box beinhalteten Filme:

„Predator“: Der Klassiker schlechthin! Arnold Schwarzenegger Auge in Auge mit der tödlichsten Killermaschine des Universums. Funktioniert nicht nur als Action-Kracher hervorragend, sondern auch als kritische Auseinandersetzung mit dem Schrecken des Vietnam-Kriegs. (4 Sterne)

„Predator 2“: Der wahrscheinlich unterschätzteste Teil der Reihe. Statt Arnold Schwarzenegger kämpft nun Danny Glover ums Überleben. Zudem wurde der Urwald gegen einen Großstadt-Dschungel getauscht. Insbesondere der Setting-Wechsel bringt frischen Wind in die Sci-Fi-Reihe. (3,5 Sterne)

Bis heute eine der besten Sci-Fi-Action-Reihen überhaupt

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Bis heute eine der besten Sci-Fi-Action-Reihen überhaupt

„Predators“: In diesem Teil muss sich unter anderem Adrien Brody mit dem Alien messen. Dieser findet sich als Anführer einer skrupellosen Einsatztruppe in einem grausamen Katz- und Maus-Spiel wieder, bei dem es nur Verlierer geben kann. Was als Hommage an das Original beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem blutig-futuristischen Battle-Royale-Spiel. (3 Sterne)

„Predator – Upgrade“: In „Predator“ stand er einst vor der Kamera – in diesem Franchise-Eintrag darf Shane Black selbst einen Film über das martialische Weltraummonster inszenieren. Herausgekommen ist ein launiges 80s-Nerdfest, das die Fangemeinschaft aber merklich geteilt hat. Während die einen die lockere Action-Comedy genau für ihre unverkrampfte Art gefeiert haben, wollte der neue Ton bei anderen gar nicht ankommen. (4 Sterne)

„Prey“: Der Beginn des Neuanfangs unter Strippenzieher Dan Trachtenberg, der bereits hier zeigt, dass er in der Lage ist, der Reihe frischen Wind zu verleihen. So spielt „Prey“ nicht in einer fiktiven Gegenwart oder Zukunft, sondern verlagert die Handlung an den Anfang des 17. Jahrhunderts. Hier begleiten wir die junge Comanchen-Kriegerin Naru (Amber Midthunder), die sich in einem brutalen Kampf gegen die Kosmos-Bestie beweisen muss. (3,5 Sterne)

Ihr sehr also: Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wenn ihr noch mehr krachende Action im Heimkino genießen wollt, haben wir hier ein paar weitere Tipps für euch:

Das wurde aber auch Zeit: Einer der besten Actionfilme aller Zeiten kehrt nach fast 20 Jahren endlich ins Heimkino zurück

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